(openPR) Kinder an die Macht! – Im Erlebnis-Zoo Hannover haben die zahlreichen, neugeborenen Tierbabys ihre Eltern und die Zoo-Besucher fest im Griff.
Gleich 6 Schnee-Eulen Küken pickten sich zwischen dem 8. und 17. Juni durchs Ei. Die nur 46 g schweren grauen Federbälle verwandeln sich innerhalb von 60 Tagen in stattliche, weiße Eulen. Mit ihren tellergrossen Augen hypnosieren die Kleinen die Besucher aber schon jetzt.
Im Dschungelpalast ist ein kleiner Elefant Shanti der absolute Publikumsliebling. Mit seinem winzigen Rüssel erkundet er den riesigen Sandkasten, ärgert seine Geschwister und ist ein richtiger Tantenschreck. 22 Monate brauchte der Storch übrigens für die Lieferung – kein Wunder, der Minifant wog bei der Geburt schon stolze 140 kg.
Dagegen ist der Nachwuchs von Gorilladame Josy ein echtes Fliegengewicht. Nur 2 kg bringt das winzige Gorilla-Mädchen mit dem apartem Haar und der großen Nase auf die Waage. Die Geburt war eine kleine Sensation: Josy brache ihre Tochter tagsüber auf dem Gorillaberg – vor den Augen der Besucher – zur Welt. Bislang wurde alle Gorillababys nachts im Stall geboren.
So hielt es auch Zebra-Mama Danny und brachte ihren Nachwuchs nachts unbeobachtet zur Welt. Dafür ist das schwarz-weiße Temperamentbündel tagsüber nicht zu übersehen: Mit mutigen Sprüngen erobert das Fohlen den Sambesi. Der freche Irokesenschnitt lässt einiges von dem wilden Charakter des Zebrababys ahnen!
In den Fußball-Trendfarben präsentiert sich der Nachwuchs bei den Lamas: Pünktlich zum EM-Beginn erblickte Hengst "Poldi" das Licht der Welt. Mit seinem schwarz-weiß gescheckten Fell ist er das perfekte Fußball-Maskottchen. Und weil es so schön ist, zeigt der neuste Sprössling bei den Altdeutschen Schwarzbunten Niederungsrindern – der kleine Wilhelm – ebenfalls stolz seine schwarzen Flecken auf weißen Grund.
Schwarz ohne weiß ist dagegen der Pelikanzuwachs. Dunkle Plüsch-Federn, riesige Füße, unsicherer Gang – noch deutet nicht viel darauf hin, dass Paul und Paula einmal große, zart-rosa Pelikane werden. Aber so gut, wie sie schon jetzt die Besucher um den Finger, pardon Schnabel wickeln können, machen sich die Pfleger um ihren Werdegang (ob rosa oder schwarz gefiedert) keine Sorgen.












