(openPR) Wollerau/CH (9.7.2008) Die Schweizer Forschungsspezialisten der X-Technology Research & Development Swiss GMBH um Chefentwickler Prof. Bodo Lambertz sorgen im Markt für Funktionsmembranen für reichlich Aufsehen. Symbionic heißt die zum Patent angemeldete Membrane der Schweizer, die in der Lage ist, nicht nur Wasserdampf nach außen zu transportieren, sondern Wasserdampf plus Schweißtropfen. Die Hightech-Entwicklung, für die es schon eine Vielzahl von Interessenten auf Seiten der Sportschneider gibt, bleibt zunächst exklusiv der eigenen High Performance Marke X-BIONIC vorbehalten. Danach denkt man bei X-Technology über einen selektiven Vertrieb der Innoavtion an entsprechend qualifizierte andere Konfektionäre nach.
Bei den ersten Händlervorstellungen von Symbionic gab es begeisterte Reaktionen mit zahlreichen Aha-Erlebnissen. Nun haben die Schweizer auch bei verschiedenen großen Endverbraucher-Events das Feedback bei den Konsumenten abgeprüft. Und das Ergebnis ist überwältigend, wie von den Eidgenossen zu erfahren ist.
Die Marketingverantwortlichen von X-Bionic suchten bei ihren Testauftritten den offenen Vergleich mit Marktführer Gore-Tex. „Nichts ist ehrlicher als die eigene Erfahrung“ lautete die Botschaft, mit der die Schweizer die Bike- und Outdoor-Sportler zu überzeugen suchten. Und das gelang mit Bravour.
„Wir haben Gore-Tex-Jacken gekauft, in der Mitte auseinander geschnitten und anschließend mit jeweils einer halben X-Bionic-Jacke mit Symbionic-Membrane zusammengenäht“, erklärt das Unternehmen. Diese Jacken wurden an Biker und Outdoor-Sportler ausgegeben. Sie sollten den Unterschied am eigenen Körper spüren. Und die Sportler spürten in der Tat etwas: Nach der Bike- oder Bergtour war die eine Hälfte der Jacke innen nass, die andere trocken und zwar die Symbionic-Seite. Dieser eindrucksvolle Beweis lockte die Massen an die Ausgabestellen bei den großen Bike Festivals in Riva und Willingen. „Wir hätten dort 3.000 Jacken verkaufen können“, erklärt ein X-Technology-Mitarbeiter. Doch die Symbionic-Jacken von X-Bionic waren unverkäuflich, sollen noch bei weiteren Testveranstaltungen Überzeugungsarbeit leisten. Im Herbst werden die ersten Symbionic-Jacken in den Handel kommen. Wo steckt nun das Geheimnis der Symbionic-Membrane?, fragen nicht nur die überraschten Tester. Das Kernstück der Innovation liegt in der Membrane selbst. X-Technologie setzt auf eine geschlossene hydrophile Polyestermembrane, die im Gegensatz zur offenen Gore-Tex-Membrane keine Löcher hat. Während bisherige Membranen plan, also völlig glatt sind, bringt X-Technology auf seiner Symbionic-Membrane eine Struktur auf, hier liegt auch das Kernstück des Patentes. Abgeschaut haben sich die Schweizer das bei der Hautatmung des Lurches, die sie im Rahmen ihrer bionischen Forschungen näher untersucht hatten. Diese Strukturierung bewirkt einerseits eine extreme Oberflächenvergrößerung. Damit kann die Membrane viel schneller und viel mehr Wasserdampf und Schweiß aufnehmen und verarbeiten. Die Strukturierung mit ihren Ecken, Kanten und Zacken zerstört andererseits die Oberflächenspannung der Wassertropfen, was die Verarbeitung von Wasserdampf und Schweißtropfen zusätzlich beschleunigt. Über feine Härchen wird die Feuchtigkeit nach außen transportiert, wo sie endgültig verdunsten kann. Doch X-Technology produziert keine Symbionic-Standard-Membrane. Vielmehr sind die Schweizer in der Lage, je nach Einsatzgebiet und Anwendungsbereich die Strukturierung der Membrane zu variieren. Die Folge ist mehr oder weniger Feuchtigkeitstransport, mehr oder weniger Feuchtigkeitspuffer, mehr oder weniger Atmungsaktivität. Schließlich verfügt der Mensch in unterschiedlichen Körperregionen über eine unterschiedliche Anzahl von Schweißdrüsen. Es gibt Stellen, wo wir mehr und Stellen, wo wir weniger schwitzen. Das kann X-Technology mit seiner Symbionic-Innovation ebenso berücksichtigen wie mit seiner ebenso innovativen und vielfach ausgezeichneten Wäsche, seinen Fleece-Teilen und Shirts darunter. Die Symbionic-Membrane hat aber noch weitere Vorteile, die die Schweizer in die Argumentationswaagschale werfen. So ist die neue Membrane sehr elastisch, spielt ihre hohe Atmungsaktivität vor allem unter feuchten und nassen Bedingungen sehr effektiv aus, also dann, wenn eine Membran-Jacke besonders gefragt ist. Die Jacken und Hosen bleiben auch bei hoher Belastung von innen trocken. Es gibt keine Poren, die durch Salze aus dem Schweiß oder Waschmittelrückstände verstopfen können. Das Material aus 100% Polyester ist voll recyclingfähig, während das PTFE von Gore stark in der Umweltdiskussion steht. Dabei ist Symbionic absolut wasser- und winddicht. Nach der enormen Resonanz auf den verschiedenen Events dürfen sich Bike-, Outdoor- und Skifans bereits auf die erste Auslieferung der Symbionic-Jacken und –Hosen in diesem Herbst freuen.













