(openPR) 7 Tage Natur pur in der Göschener Alp – nur für Männer.
Frei von Chef, Kindern, Frau und der täglichen Hetze. Kein Handy, kein PC, keine Werbung, keine E-Mails, endlich mal wieder seine Ruhe haben. In der Natur kommen wir unserer Natürlichkeit näher. Auf den Gipfeln der Berge sehen wir in die Weite des Himmels und in die Tiefe der Täler. Eine Gruppe von Männern wird sich vom 24. bis 30. August aufmachen, die äußeren und die inneren Berge zu erklimmen. Gefragt sind Abenteuerlust und die Bereitschaft an die eigenen Grenzen zu gehen. Antonius Zehringer ein erfahrener Hochtourenführer des Deutschen Alpenvereins wird sowohl den Bedürfnissen von Anfängern als auch Fortgeschrittenen gerecht werden. Er wird begleitet von Karsten Guschke, der uns auf einfache Weise darin unterstützen wird, unseren Blick auf die feinstofflichen und persönlichen Aspekte unserer Reise zu lenken. Ausführliche Informationen sind bei Karsten Guschke unter der Rufnummer 033841-45 218 (E-Mail
) erhältlich.
Die Göschener Alp in ihrer Schönheit und Wildheit bildet die Kulisse für diese 7 tägige Reise. Der Campingplatz liegt mit direktem Blick auf die Alp. Die Touren beginnen nach einen kurzem Frühstück mit dem Aufgang der Sonne und Ende am Abend mit gemeinsamen Kochen und Vorbereiten des nächsten Tages. Bäche, Seen und schattige Plätze werden für die nötige Abkühlung in der Mittagshitze sorgen. Die alpinen Anforderungen werden sich nach den Vorkenntnissen und Vorlieben der Teilnehmer täglich steigern. Das Gehen und Klettern am Seil zu lernen und sich mit Karte, Kompass und Höhenmesser zu orientieren, ist Teil dieser Bergzeit.
„Alles ist mit allem verbunden. Wir sind nicht getrennt. So wird diese Reise zu einem äußeren Spiegel unseres inneren Erlebens werden“ sagt Karsten Guschke. „Die Hindernisse, die uns im Alltag im Weg stehen, werden auch hier sichtbar werden. Wie gehe ich damit um, wenn ich an meine Grenzen komme? Das erzeugt Stress. Welche Strategien habe ich, um damit umzugehen? Wie gehe ich mit ungewohnten Situationen um? Das Leben konfrontiert uns ständig mit Veränderungen. Das interpretieren wir oft als Stress. Wenn die Teilnehmer nach dieser Reise wieder diesen inneren Punkt der Ruhe und Kraft gefunden haben, haben wir unser Ziel erreicht.“








