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PPP in der Krankenhausfinanzierung – neues Kleid oder Feigenblatt?

04.07.200813:25 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Wettbewerbsdruck und knappe Investitionsmittel zwingen Krankenhäuser zur Suche nach neuen Finanzierungswegen. Als erstes Bundesland hat es Hessen Anfang 2008 mit einer Änderung des Krankenhausgesetzes ermöglicht, PPP-Projekte mit Fördermitteln zu unterstützen. Können auch andere Bundesländer diesen Weg gehen? Dieser Frage widmen sich Krankenhausmanager, Experten aus dem Bankensektor, aus Bund und Land, Beratungsunternehmen sowie Immobilienexperten bei der Fachtagung „PPP in der Krankenhausfinanzierung - neues Kleid oder Feigenblatt? - Alternativen zum Abbau des Investitionsstaus“ am Dienstag, 16. September 2008 in Frankfurt am Main.

Referenten der von der Initiative Gesundheitswirtschaft Rhein-Main ausgerichteten Fachtagung sind unter anderem Jochen Metzner, Hessisches Sozialministerium, Ralf Kampf, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Dr. Hans-Georg Napp, Landesbank Hessen-Thüringen, der Krankenhausmanager Ralf Heimbach, Dr. Roland Mörmel, HOCHTIEF PPP Solutions, Prof. Dr. Martin Weber, Harald Schmidt und Burkhard Landré, PricewaterhouseCoopers AG sowie Florian Gerster, Deininger Unternehmensberatung.
Mehr Informationen und Anmeldung unter: www.gesundheitswirtschaft-rhein-main.de

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