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Staatsführung in Krisenregionen

04.07.200811:16 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Die Warwick Business School (WBS) unterstützt den Südsudan und Sierra Leone beim Wiederaufbau staatlicher Strukturen


Juli 2008. Das Institute of Governance and Public Management (IGPM) der Warwick Business School unterstützt die Regierungen im Südsudan und in Sierra Leone bei der Einführung von Demokratie und dem Aufbau einer öffentlichen Verwaltung. Beide Länder sind von langjährigen Bürgerkriegen schwer gezeichnet. Das IGPM Warwick übernimmt die Aufgabe, Minister und hochgestellte Mitarbeiter der neu gebildeten Regierungen für die verschiedenen Führungsaufgaben zu trainieren.



Kathy Johnson, Absolventin des Masters Local Goverment Management der Warwick Business School, organisiert im Juni und Juli Workshops in Finanz- und Projektmanagement für Mitarbeiter des Handelsministeriums in Juba, Regierungssitz der autonomen Region des Südsudans. Die Workshops sind Teil eines Pilotprojekts zur Unterstützung der Regierungsarbeit der Region und das Ergebnis der einjährigen Vorarbeit vor Ort. Kathy Johnson arbeitet seit zwölf Monaten als Research- und Policy-Officer im Handelsministerium in Juba und analysiert, in welchen Arbeitsbereichen professionelles Training für Regierungsmitglieder und deren Mitarbeiter sinnvoll wäre. Es gilt, den Aufbau staatlicher Strukturen im Südsudan zu unterstützen, denn nach Beendigung des über zwanzig Jahre andauernden Bürgerkriegs und der Erlangung der Autonomie, befindet sich die Region in einer schwierigen Phase. 2005 wurde eine Übergangsregierung etabliert, bis 2009 sollen eine Volkszählung und die ersten demokratischen Wahlen stattfinden. Während ihres Aufenthalts in Juba konzipierte Kathy Johnson bereits verschiedene Trainingsprogramme für Minister und Führungskräfte der Regierung. Der erste Workshop zu dem Thema „Personalführung“, wurde im Februar diesen Jahres für 50 Manager des Handelsministeriums abgehalten.

Sierra Leone: Chance für Demokratie
Die Wahlen im Oktober 2007 in Sierra Leone, die die All People’s Congress (APC)-Partei an die Macht brachte, haben dem Land die Chance auf Demokratie und einen damit einhergehenden wirtschaftlichen- und sozialen Aufschwung eröffnet. Professor John Bennington und Mark Sheldrake der Warwick IGPM organisierten kurz nach den Wahlen ein Trainingsprogramm für die neu nominierten Minister, in dem an der Umsetzung des Parteiprogramms in eine praktikable Regierungsarbeit gearbeitet wurde. Ein Langzeitprojekt der Warwick Business School zur weiteren Unterstützung der Regierungsarbeit ist in Arbeit.

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