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Studien für Europa

01.07.200818:26 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Studien für Europa

(openPR) Berlin, 02.07.2008. Die Europäische Union gibt jedes Jahr viele Millionen Euro aus, um von Experten Studien zu den unterschiedlichsten Fachgebieten quer durch alle Disziplinen anfertigen zu lassen. Die Analysen betreffen wirtschafts- und gesellschaftspolitische Problemstellungen, Gesundheits- und Technikthemen, Informationstechnologie und Verkehrswesen, aber auch naturwissenschaftliche und Rechtsfragen. Man sollte meinen, daß sich die EU-Behörden kaum vor Bewerbern um die lukrativen Aufträge retten können. Doch oft gibt es nur einen oder zwei Anbieter, bisweilen auch gar keinen. Briten und Niederländer sind hier ausgesprochen aktiv, desgleichen die Österreicher, während es vergleichsweise wenige Bieter aus Deutschland gibt. Sicher nicht aus Desinteresse oder Unvermögen, vielen Einrichtungen fehlt wohl eher die Zeit und das Personal, um aus der Menge der Ausschreibungen für sie interessante Aufträge herauszufiltern.
Diese Arbeit erleichtert der EU-Ausschreibungsdienst des Berliner Verlags Europa-Kontakt. Er informiert wöchentlich über angekündigte und veröffentlichte Ausschreibungen zu Studien, die vollständig aus dem EU-Budget finanziert werden. Dabei werden Auftragsgegenstand, Fundstellen für den kompletten Ausschreibungstext, wichtige Fristen, Ansprechpartner bei den ausschreibenden Einrichtungen und Bezugsquellen für die Bewerbungsunterlagen genannt. Der Service ist online zugänglich und kostet bei Abschluß eines Jahresabonnements umgerechnet gerade einmal 25 EUR/Monat. So läßt sich frühzeitig ein Überblick über Bewerbungschancen gewinnen, und es bleibt ausreichend Zeit, sich an den Vergabeverfahren zu beteiligen.
Um die Fülle der Möglichkeiten zu verdeutlichen, hat der Verlag jetzt auf seiner Webseite http://www.europa-kontakt.de/THV_akt.html einen kostenfreien Sonderzugang zu aktuellen Beispielen aus seinem EU-Ausschreibungsdienst geschaltet.

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