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Ernährungswirtschaft will Abfallaufkommen reduzieren

01.01.200410:00 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Umweltminister Flath nimmt Branchenkonzept entgegen

Dresden, 3.12.02 - Die sächsische Ernährungswirtschaft will ihr Abfallaufkommen reduzieren. Ein entsprechendes Branchenkonzept hat Reinhard Zwanzig, Geschäftsführer des Sächsischen Arbeitgeberverbandes Nahrung und Genuss, heute (Dienstag, 3. Dezember) an Umwelt- und Landwirtschaftsminister Steffen Flath übergeben. Im Konzept enthalten sind neben der abfallwirtschaftlichen Bestandsaufnahme Analysen zur Entwicklung der Abfallmengen, zu Vermeidungs- und Verwertungspotentialen sowie Vorschläge und Maßnahmen zur weiteren Entwicklung der Kreislaufwirtschaft. Allein die umsatzstärksten Teilbranchen Fleisch- und Milchverarbeitung sowie Backwaren und Brauereien wollen ihr derzeitiges Abfallaufkommen von 330 000 Tonnen wesentlich verringern.

 

Zur Sächsischen Ernährungswirtschaft gehören rund 330 Betriebe mit etwa 23 000 Beschäftigten. Der Umsatz lag im vergangenen Jahr bei rund 4,7 Mrd. Euro.

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