(openPR) „600 Ausstellungen ... unfassbar ... bin sogar selbst von mir beeindruckt und enorm stolz auf mich ... auch wenn alles viel Zeit, Energie und Geld gekostet hat“ so Stefan Merkt, der seit Sommer 1989 konsequent seine Kunstwerke aus gewöhnlichen Briefmarken erschafft.
Stampagen (= Collagen aus Briefmarken) nennt er seine Kunstwerke und etabliert die Postwertzeichen sehr schnell als sein Markenzeichen. Unterschiedlichste Serien entstehen: Neben abstrakten Arbeiten und Objekten bevorzugt der Wahlberliner Adaptionen der Pop Art, Heinrich Zille, Wilhelm Busch, Comics oder den expressionistischen Bildern des „Blauen Reiters“.
Angefangen hat alles im Juni 1987 mit einer Ausstellung bei seinem damaligen Arbeitgeber in Koblenz – noch als Hobbykünstler. Doch als Stefan Merkt zwei Jahre später die Briefmarken für seine Kunstwerke entdeckt verändert sich sein Leben schlagartig. Hochmotiviert lässt er sein bürgerliches Leben hinter sich und taucht ein, in die bunte Welt der Kunst.
Mit bundesweiten Ausstellungen in Kulturforen, Cafés, Hotels, Galerien, aber auch Messen, Frisörgeschäften, einer Sauna oder einem Fitnessstudio, der Post oder einem schwäbischen Kuhstall und den dazugehörigen Publikationen erreicht Stefan Merkt immer wieder Menschen, die nicht nur in Galerien oder Museen anzutreffen sind und bringt ihnen seine Kunst aus Alltagsgegenständen seither näher.
In der aktuellen Jubiläumsausstellung gibt Stefan Merkt erstmals einen umfangreichen Einblick in die Themenvielfalt und die unterschiedlichen Techniken seiner Kreativität.












