Vorstoss von Bayern und Hessen zur Vermoegensteuer
(openPR) Stellvertretender Fraktionsvorsitzender
: Voellig unbrauchbarer Vorschlag
12. Dezember 2002
Zu dem Vorschlag des bayerischen Finanzministers Faltlhauser und der hessischen Kultusministerin Wagner, das formal noch geltende Vermoegensteuergesetz des Bundes aufzuheben und den Laendern die Gesetzgebungskompetenz ueber die Erhebung einer Landes-Vermoegensteuer zuzuerkennen, erklaert der stellvertretende Vorsitzende der SPD- Bundestagsfraktion, Joachim Poss:
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Verantwortlich für diese Pressemeldung:Der Vorschlag, den Laendern das Recht einzuraeumen, eine Vermoegensteuer zu erheben oder auch von der Erhebung einer Vermoegensteuer abzusehen, folgt der Vorstellung, die Bundesrepublik Deutschland bestehe aus oekonomisch und finanzwirtschaftlich gleichwertigen Bundeslaendern. Dieser Vorschlag stammt aus dem voellig unrealistischen Instrumentarium eines mit dem foederativen System der Bundesrepublik nicht zu vereinbarenden Steuertrennsystems.
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Dieser Vorschlag ist daher nicht nur verfassungsrechtlich problematisch, sondern auch verfassungspolitisch abwegig. Er beachtet ueberhaupt nicht die Wirtschafts- und Finanzlage der neuen Laender, zumal er saemtliche Finanzausgleichsprobleme der Verfassung und die gesamtstaatliche Finanzausgleichsloesung zu Gunsten der finanzschwachen, insbesondere ostdeutschen Laender ignoriert. Er ist daher voellig unbrauchbar.
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