(openPR) Rothenburg/Berlin (RL/berlingrandslam) – Zum einzigen Turnier der SWATCH FIVB Beach Volley World Tour auf deutschem Boden traf sich die internationale Beachvolleyball-Elite vom 9. bis zum 15. Juni in Berlin. Bereits zum vierten Mal hatte das Turnier den Status eines Grand Slam und gehört damit zu den wichtigsten Wettkämpfen im internationalen Turnierkalender. Auf dem Washingtonplatz vor dem Berliner Hauptbahnhof trafen die deutschen Teams auf die Duos aus Übersee und Europa, um im Berliner Sand nach Titeln und begehrten Qualifikationspunkten für die Olympischen Sommerspiele zu baggern.
Für die Spielfeldausstattung sorgte, wie auch in den Jahren zuvor, Erhard Sport International. Die Netzpfosten des renommierten Sportgeräteherstellers aus Rothenburg ob der Tauber zählen anerkannter Maßen zu den besten Anlagen weltweit. Sie werden regelmäßig bei den wichtigsten Beach-Events eingesetzt, so auch bei der letztjährigen Beachvolleyball-Weltmeisterschaft in Gstaad, Schweiz. „Höchste Qualität und die stetige technische Weiterentwicklung am Standort Deutschland kennzeichnen Produkte der Marke Erhard Sport“, so Jochen Köppl, Geschäftsführer des Unternehmens.
Nach dem dramatischen Finalwochenende im vergangenen Jahr bot das sportliche Sommerhighlight in Berlin auch dieses Mal wieder Beachvolleyballsport der Extraklasse und Partystimmung auf den Tribünen. In einem hochklassigen und spannenden Herren-Endspiel setzten sich die Olympiasieger von Athen, Emanuel/Ricardo aus Brasilien, im Tiebreak gegen die amtierenden Weltmeister Todd Rogers/Phil Dalhausser aus den USA durch. Julius Brink und Christoph Dieckmann erreichten wie im Vorjahr den vierten Platz und liegen in der deutschen Olympiaqualifikation vorne. In der Damenkonkurrenz erreichten Steffi Pohl und Okka Rau beim Sieg des US-Duos Misty May-Treanor und Kerri Walsh den fünften Platz und sind weiter gut im Rennen um die Olympiateilnahme. Durch ihren Erfolg setzten die Damen aus den USA eine neue Bestmarke. Mit 32 gewonnenen Goldmedaillen sind sie nun das erfolgreichste Damenteam der Geschichte der FIVB World Tour.
Wie beim Beachvolleyball üblich, war der Eintritt an allen Spieltagen frei. Trotz wechselhaften Wetters kamen während des Turniers knapp 60.000 Beachvolleyballfans auf den Washingtonplatz. An den Finaltagen war der Center-Court mit jeweils 5.000 Zuschauern bis auf den letzten Platz gefüllt. „Die Zahlen sprechen für sich. Die Euphorie des Berliner Publikums für den Beach-Volleyballsport ist ungebrochen und wir sind stolz, auch in diesem Jahr wieder den Grand Slam ausrichten zu können“, freut sich Werner von Moltke, Präsident des Deutschen Volleyball-Verbandes.













