(openPR) Die diesjährige DRUPA stand im Zeichen durchgängiger Unternehmensabläufe. Firmen müssen schnell handeln um organisatorisch mitzukommen. JDF und Onlinebusiness sind praxismündig.
HANNAH NITSCHINGER, Spezialistin für Workflow, Visualisierung und Project Management, war mit einem Kunden auf der weltgrößten Druckfachmesse, DRUPA. Sie zeigte wie Unternehmensabläufe in deren Software abgedeckt werden. Sonst berät HANNAH NITSCHINGER in Fragen zu Workflow und beobachtet Trends der Prozessoptimierung.
„Viele Unternehmen hinken bei der Vernetzung Ihrer Abläufe hinterher. Heute ist das nicht tragbar. Die technische Basis ist für durchgängigen Workflow gegeben. Die meisten Unternehmen werden sich optimal organisieren. Sie profitieren damit von geringeren Kosten und besserer Qualität.“ meint HANNAH NITSCHINGER. Prozessoptimierung wird also zur Unternehmenskultur. Das spart Kosten und bindet Kunden!
Die technische Reifung in der jdf-Technologie ist bei vielen Herstellern enorm. Das Standardformat um Druckereien zu vernetzen, steckte vor vier Jahren in Windeln. Jetzt läuft sie schon recht stabil. Kunden und Lieferanten werden auch immer besser in Druckereien integriert. Internetportale bieten nicht nur Kunden die Möglichkeit online zu bestellen, sondern auch Ihr komplettes CI zu managen. Auftragsverfolgung passiert heutzutage Online und zu Echtzeit. Effektive Kommunikationswege binden Kunden laut HANNAH NITSCHINGER stärker an das Unternehmen.












