(openPR) 10. IIR-Konferenz "Immobilienstandort München 2008"
vom 15. bis 17. Juli 2008 im Hotel Le Méridien München
Frankfurt/München, Juni 2008. Investitionen im Münchner Immobilienmarkt haben bessere Perspektiven als an anderen Standorten. "München hat zwar die höchsten Büro- und Wohnungspreise in Deutschland, bietet aber stabile wirtschaftliche und politische Strukturen und Investoren damit hohe Sicherheit", sagt Klaus Kirchberger von der Bayerischen Bau und Immobilien Gruppe. (welt.de, 22.05.2008) Kirchberger ist einer von mehr als 35 Referenten, die auf der 10. IIR-Konferenz "Immobilienstandort München 2008" vom 15. bis 17. Juli die Chancen und Risiken in allen Marktsegmenten der Bayernmetropole diskutieren. Nachhaltigkeit und die Folgen der weltweiten Finanzkrise gehören zu den Schwerpunkten des regionalen Branchentreffs der Bau- und Immobilienwirtschaft. Das Veranstaltungsprogramm ist im Internet abrufbar unter: http://www.iir.de/muenchen/dn-pr.
Rupert Hackl vom Immobilienfinanzierer Eurohypo und Frank Heydgen vom Bankhaus Ellwanger und Geiger sprechen über die Auswirkungen der Subprime-Krise auf den Münchner Finanz- und Immobilienmarkt. Nachhaltigkeit, Standortentwicklung und Architektur sind die Themen der Projektentwickler Klaus Laminet von Investa und Hans Schlamp von Accumulate. Achim Degen vom Immobilienkontor Schauer und Schöll betrachtet den Büroimmobilienmarkt in München.
Die Mieten und Kaufpreise für Immobilien sind fast nirgendwo in Deutschland so hoch wie in der bayerischen Landeshauptstadt. (handelsblatt.com, 10.05.2008) Im Jahr 2007 setzte der Münchner Immobilienmarkt acht Milliarden Euro um. Investoren haben sich besonders auf den gewerblichen Bereich konzentriert. "Der Markt verhält sich in nahezu allen Segmenten weitgehend unverändert positiv", so Kommunalreferentin Gabriele Friderich. (abendzeitung.de, 22.04.2008)










