(openPR) Wenn Eltern mit ähnlichen Zielen und Wertvorstellungen international ins Gespräch kommen, dann steht dahinter ein Konzept, das besonders Weltbürger, kulturelle Freidenker und kreative Geister anspricht. Die Web 2.0 Anwendung ParentalPal.Org verzeichnet hohe Weiterempfehlungswerte, weil sie einen speziellen Nerv trifft: sie bietet Synergiepotentiale in der Kooperation zwischen Eltern, die in ihrer Bandbreite unerschöpflich sind.
Zwischen den Wünschen und Bedürfnissen der Kinder und dem Druck der eigenen Arbeitswelt bleibt Eltern oft nur wenig eigener Spielraum. Die Erwartungshaltung des gesellschaftlichen Umfelds übt zusätzlichen Druck aus, es gibt meist mehr schulmeisternden Rat als brauchbare Unterstützung. „Gesunde Distanz schaffen, in größeren Dimensionen denken und wieder den Überblick gewinnen“ ist Teil der Parental Pal Philosophie: „Erst wenn man das Fenster weit auf macht, um frische Luft herein zu lassen, merken die meisten, wie viel Musik und Sonne da draußen ist.“
ParentalPal.Org ist eine partnerschaftliche, weltweit aktive Internetplattform für Eltern. Mütter und Väter, die hier „außerhalb ihres üblichen Reviers“ mit Gleichgesinnten eine Gesprächsbasis aufbauen, sehen sehr schnell, wie viele Möglichkeiten sich durch gegenseitiges Ergänzen ergeben. Eine Münchner Familie und eine Familie im englischen Devon finden beispielsweise viele Gemeinsamkeiten online und freunden sich an. Sie wechseln während der Schulferien die Rollen als Gäste und Gastgeber, dabei erleben die Kinder die Vorteile, die Sprache der anderen zu sprechen und lernen dabei auch noch Sportarten, Spiele und Hobbys kennen, die ihnen zu Hause nicht zur Verfügung stehen. Kinder, die am Meer aufgewachsen sind, lernen auf diese Weise die Berge kennen, Großstadtkinder erleben, wo die Milch herkommt und wie Kartoffeln wachsen, Bücherwürmer fahren Ski, Musiker treffen auf die Wissenschaften und vieles mehr – Potenzial, das zu viele Aktivitäten Mut macht.
Personen mit entsprechender Erfahrung erkennen die zusätzlichen Bonuspunkte bereits auf den ersten Blick: wer beruflich internationale Kontakte pflegt und wer im pädagogischen Bereich tätig ist, Journalisten und Künstler und besonders natürlich Eltern von Teenagern. Attraktiv ist für alle Beteiligten auch der bewusste Fokus auf die Parallelität: Eltern sind nicht nur Dienstleister für ihre Kinder – sie sollen ebenso viel Vergnügen und Nutzen aus den wachsenden Beziehungen und dem interessanten Dialog ziehen. Das Zwischenspiel von Geben und Nehmen, der Kern der Idee, prägt die Freundschaft zwischen den Familien ebenso wie die Beziehung zwischen den beiden Generationen. Dazu kommt auch materieller Mehrwert durch Urlaubsgestaltung, die weniger kostet aber mehr Erlebnisse vermittelt, durch den Sprachtrainingsbonus, die gesteigerte Lernmotivation der Kinder und den Ansporn durch „handverlesene“ Vorbilder, ihre eigenen Talente viel mehr zum Einsatz zu bringen.
ParentalPal.Org sieht sich als multikultureller Club, in dem auch Informationsquellen mit hohem Qualitätsanspruch und globale Ausblicke auf das Elternsein der Zukunft angeboten werden. Auf Chats und Foren wird bewusst verzichtet, das wesentlichste Kommunikationselement innerhalb der Plattform ist das „bi-parentale“ Gespräch. Das ausschließlich durch Mitgliedsbeiträge finanzierte System ist konsequent werbefrei und garantiert ein hohes Maß an geschützter Privatsphäre.
Bislang zählt man 2000 registrierte Parental Pal Mitglieder, die bereits auf den 1. Oktober warten, wenn die Plattform mit allen Funktionen (jedoch vorerst nur in englischer Sprache) online geschaltet wird. Das erklärte Ziel bis dahin ist das Erreichen der 7000er Marke. Mit der Verfilmung von besonders außergewöhnlichen Familienportraits und inspirierenden Pal2Pal Stories werden ab dem Sommer 2009 breitere Publikumsschichten medial erreicht, bis dahin wird die Plattform auch mehrsprachig zur Verfügung stehen.










