(openPR) Essen, 10. Juni 2008. Die Commercial Finance Association (CFA), internationaler Zusammenschluss von Anbietern asset-basierter Finanzierungslösungen, meldet im 1. Quartal 2008 einen Zuwachs von 5,6 Prozent bezogen auf gewährte Finanzierungen. Bereits im letzten Quartal des Vorjahres war ein Wachstum von 4,4 Prozent zu verzeichnen. Die Asset Based Lending-Branche kommt damit weltweit auf ein Finanzierungsvolumen von rund 500 Milliarden Dollar.
„Die internationale Kreditsituation hat viele Unternehmen dazu gebracht, sich neu zu orientieren,“ interpretiert Ralf R. Bauer, Managing Director von Lloyds TSB Commercial Finance, die Zahlen. Aufgrund der teilweise verschärften Kriterien bei der Kreditvergabe durch die Banken suchten Unternehmen bei der Kapitalbeschaffung verstärkt nach alternativen Lösungen wie Asset Based Lending (ABL). „Auch wenn sich die Kreditklemme in Deutschland weniger stark als befürchtet gezeigt hat, so ist es für Unternehmen durchaus empfehlenswert, sich bei der Liquiditätsbeschaffung breiter aufzustellen“, so Bauer weiter. Lloyds TSB Commercial Finance gehört zu den weltweit größten Anbietern von Finanzierungslösungen auf der Basis von Vermögenswerten (Assets) wie offenen Rechnungen, Immobilien, Grundstücken, Maschinen oder Lagerbeständen. Das Unternehmen ist Mitglied der CFA und bietet seit wenigen Jahren ABL auch in Deutschland an. „Es gibt ausreichend finanzielle Mittel auf dem Markt, auch in Deutschland,“ betont Bauer. „Insbesondere für Unternehmen, die über freie Vermögenswerte verfügen.“





