(openPR) (Radolfzell/Bottrop) Unternehmen mit anspruchsvollen Förderaufgaben können jetzt Exzenterschneckenpumpen und Schlauchpumpen der Allweiler AG völlig unverbindlich einsetzen und testen. Mit dem Angebot will Allweiler auf die Vorteile dieser Pumpen auch in schwierigen Einsatzbereichen aufmerksam machen. Die Aktion läuft bis Ende 2008.
Mit einem ungewöhnlichen Test-Angebot möchte jetzt der europaweit führende Pumpenhersteller Allweiler AG neue Zielgruppen und Märkte erschließen. Das Unternehmen tritt den Beweis an, dass die Kapazitäten seiner Exzenterschnecken- und Schlauchpumpen weit über die üblichen Förderaufgaben hinausgehen. Die Pumpen werden zwar seit Jahrzehnten weltweit – insbesondere bei Kläranlagen sowie in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie – für vielerlei Verfahrensschritte eingesetzt. In manchen besonders anspruchsvollen Bereichen dagegen nur selten. Hier mangelte es bisher schlicht an Informationen.
Dabei eignen sich die Pumpen besonders auch für Medien, die gegen Druck und Scherkräfte empfindlich oder äußerst zäh sind, die über große Entfernungen ohne Pulsation gefördert werden müssen sowie solche, die viele Feststoffe oder lange Fasern enthalten. Darüber hinaus können sie Substanzen mit problematischen chemischen oder physikalischen Eigenschaften individuell angepasst werden. Das ist möglich, weil Allweiler als einer der wenigen Pumpenhersteller die Statoren für Exzenterschneckenpumpen aus über 20 Werkstoffen selbst herstellt.
Mit der Test-Aktion hat Allweiler hauptsächlich Betreiber und Anlagenbauer in der Abwasser-, Chemie-, Kosmetik-, Pharmazie-, aber auch der Lebensmittel- und Getränkebranche im Visier. Vor allem jene, die ungewöhnliche Förderaufgaben zu bewältigen haben und eine effiziente, wirtschaftliche Lösung suchen.
Das kostenlose Angebot umfasst die Analyse, die Auslegung, die Installation und den Service vor Ort während der Testzeit. Der genaue Ablauf und die Testdauer werden jeweils individuell vereinbart. Die Aktion läuft bis Ende des Jahres 2008. Wer Interesse hat, kann sich formlos bei Jörg Gertz, E-Mail
, näher informieren.










