(openPR) Ich wünsche mir so sehr ein Baby! Das Tagebuch einer Betroffenen läßt hinter die Fassaden blicken!
Immer mehr Paare wünschen sich ein Kind und "es klappt einfach nicht"!
Nicht selten versuchen sie über Jahre sämtliche Tipps und Tricks aus Familie, Freundeskreis zu befolgen; bis sie sich letztendlich dazu entschließen, sich einer künstlichen Befruchtung zu unterziehen. Und genau dann geht der "Stress" erst richtig los! Oder? Man schweigt; will es keinem erzählen, dass es nicht "klappt". Vermutlich haben die Betroffenen Angst vor "unangemessenen, manchesmal auch allzu blöden Sprüchen"; ja - es ist einem peinlich!
Warum eigentlich? Muss man sich schämen, wenn die Zeugung eines Kindes auf "üblichem Weg" nicht klappt? Ärzte und Fachpersonal sagen NEIN!
Was gilt es zu beachten? Was ist erlaubt? Wer nimmt die Befruchtung vor? Usw. Fragen über Fragen! Ein Organisationsakt der ERSTEN KLASSE. Und wo bleiben da Gefühle, Gedanken und die Seele der Betroffenen?
Auf babypartner finden Betroffene das Tagebuch einer Betroffenen; sie schreibt über Gefühle, Gedanken und dem, was einem erwartet, wenn man sich für eine künstliche Befruchtung entscheidet.
Mehr Informationen unter http://www.babypartner.de/babys/babywunsch/tagebuch/index.htm










