(openPR) Düsseldorf, 4. Juni 2008 – Trennen sich Paare, so steigt die psychische Belastung der Ex-Partner. Häufig sind die finanziellen, insbesondere steuerlichen Auswirkungen Grund für zusätzliche Spannungen.
Wenn sich Paare trennen, sind viele Dinge gleichzeitig zu bewältigen. Das gilt auch für die finanziellen und steuerlichen Angelegenheiten.
Das Portal www.scheidung.de gibt verständlich Auskunft, was sich bei einer Trennung ändert, was steuerrechtlich beachtet werden muss, und wie Steuern gespart werden können.
„Insgesamt ändern sich mit einer Trennung viele Dinge auf einmal“, so Dr. Christopher Pruefer, Vorstand der Added Life Value AG, die das deutsche Portal betreibt. „Spätestens nach einem Jahr ändert sich die Steuerklasse und jeder Ehegatte muss grundsätzlich mehr Steuern zahlen. Auch kann es Sinn machen, eine notarielle Unterhaltsvereinbarung zu treffen. Und es ist unbedingt zu überprüfen, ob die bisher bestehenden Versicherungsverträge fortgelten. Denn häufig muss geklärt werden, wer von den beiden gemeinsam Versicherten in Zukunft alleiniger Versicherungsnehmer ist. Der andere muss dann sich um eigenen Versicherungsschutz bemühen.“
Weitere Themen im Ratgeber Finanzen und Steuern sind:
Unterhalt
Steuern
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Prozesskostenrechner
Wie kann ich bei der Scheidung kosten sparen
Eindeutig negativ ist, dass sich spätestens nach einem Jahr die Steuerklasse ändert und jeder Ehegatte damit mehr Steuern zahlen muss.
Als positiven Effekt kann jeder Ehegatte die von ihm geleisteten Unterhaltszahlungen an den getrennt lebenden oder geschiedenen Ehegatten sowie gegebenenfalls die Scheidungskosten von der Steuer absetzen.
Weitere Informationen gibt es im Monats-Spezial Juni 2008 unter :
http://www.scheidung.de/thema-_des-_monats/thema-_des-_monats-_juni-_2008.html
oder
http://www.scheidung.de/kostenlose-ratgeber-finanzen/ratgeber-finanzen-und-steuern.html










