(openPR) EFMC 2008 - THE European Facility Management Conference
10. und 11. Juni 2008, The Palace Hotel, Manchester, Großbritannien
Düsseldorf/Manchester, Juni 2008. International, interdisziplinär, immer verfügbar - die Anforderungen an das moderne Facility Management (FM) sind zunehmend komplex. Die 5. European Facility Management Conference 2008 (EFMC) am 10. und 11. Juni in Manchester widmet sich den globalen Herausforderungen. Über 60 Referenten aus Europa und Übersee informieren über Globalisierungsstrategien, Wertschöpfung und Wirtschaftlichkeit von FM, ökonomische und technologische Trends sowie internationale Partnerschaften. Risiko- und Veränderungsmanagement, Nachhaltigkeit und Energieeffizienz sowie Service- und Qualitätsmanagement sind weitere Themenschwerpunkte. Keynote Speakers der EFMC 2008 sind Hamish McRae und Dr. Paul A. Tiffany, die über weltweite Geschäftsperspektiven der Zukunft sprechen. Wirtschaftsfachmann McRae gehört zu den führenden europäischen Zukunftsforschern; Managementexperte Tiffany lehrt an der University of California in Berkeley. Gastgeber der Konferenz und des parallelen Research-Symposiums sind die International Facility Management Association (IFMA) und das European Facility Management Network (EuroFM). Informationen zum Veranstaltungsprogramm im Internet unter: http://www.efmc2008.com.
Facility Manager stehen im weltweiten Wettbewerb. "FM ist ein ganzheitliches Management der Immobilien sowie der materiellen und immateriellen Infrastruktur einer Organisation mit dem Ziel der Verbesserung des Kerngeschäfts", definiert Albert Pilger, Chairman des europäischen Verbandes EuroFM. "Facilities" im engeren Sinne sind die Gebäude, Anlagen und Einrichtungen eines Unternehmens, multinationalen Konzerns oder der öffentlichen Hand. Im weiteren Sinne kann auch der organisatorische Unterbau wie etwa der Fuhrpark dazu gehören. Aufgabe des FM ist es, die Nutzungsflexibilität, Arbeitsproduktivität und Kapitalrentabilität der Infrastruktur zu erhöhen. Ziel: Mehrwert für Eigentümer und Nutzer schaffen. Das Kerngeschäft der FM-Auftraggeber umfasst die so genannten Primärprozesse, die sich bei jedem Nutzer anders gestalten können. FM übernimmt über den gesamten Immobilien-Lebenszyklus die Sekundärprozesse, die das jeweilige Kerngeschäft unterstützen. "Die Koordination der Sekundärprozesse macht Studien zufolge bis zu 40 Prozent des Gesamtaufwandes eines Unternehmens aus", berichtet Thomas Madritsch von der Fachhochschule Kufstein. So reicht das FM-Spannungsfeld von Qualitäts- und Kostenoptimierung über Klimaschutz und Ergonomie bis zu Fragen der Externalisierung oder Internalisierung von Facility Services.







