(openPR) Wie lässt sich die Attraktivität der Innenstädte in der Metropolregion Nürnberg steigern? Diese vor allem für Händler wichtige Frage ist zentrales Thema der ersten gemeinsamen Sitzung der bei den Industrie- und Handelskammern in Nürnberg, Würzburg, Coburg und Bayreuth gebildeten Handelsausschüsse.
Diesen IHK-Fachausschüssen für den Handel gehören Unternehmer des Einzel- und Großhandels sowie Handelsvertreter an. Der Branchenmix innerhalb eines IHK-Handelsausschusses gewährleistet, dass durch das vertretene fachliche Know-how Handelsfragen auf hohem Niveau diskutiert werden. Vorsitzender des Handelsausschusses der IHK für Oberfranken Bayreuth ist Peter Eberl, der in Bamberg ein Fachhandelsgeschäft betreibt.
„Der Handel sieht sich veränderten Rahmenbedingungen ausgesetzt, die er nicht beeinflussen kann. Folglich ist nicht nur schnelles Reagieren, sondern vor allem auch Agieren überlebenswichtig“, so Eberl. „Die Städte müssen jetzt handeln, um nicht auszubluten.“ Der Austausch von Wissen zwischen maßgeblichen Partnern in der Region ist erforderlich, um rechtzeitig Weichen zu stellen und den regionalen Handel insgesamt nach vorne zu bringen.
Im Mittelpunkt des Gedankenaustausches am 9. Juni in Bamberg steht die Attraktivität der Innenstädte. Erfolgreiche Aktivitäten zum Thema „Stadtmarketing“ und „Straßenmanagement“ aus Bamberg werden vorgestellt und diskutiert. So zeigt die Initiative interesSAND auf, wie durch Vernetzung verschiedener Partner ein Stadtteil gezielt aufgewertet werden kann. Diese Anregungen aus Bamberg sowie die Vorstellung der Handelsaktivitäten der einzelnen IHK-Handelsausschüsse sind Grundlage für die gemeinsame Erörterung handelsspezifischer Ansätze, mit denen der Handel innerhalb der Metropolregion nachhaltig gestärkt werden muss.










