(openPR) Nach dem Relaunch des Portals kreativeoekonomie.de am 01.06.2008 ist nicht nur die Benutzerfreundlichkeit erhöht, sondern auch mit einer monatlichen Onlinekolumne eine neue spannende Kategorie eröffnet worden. Thomas Ramge von „brandeins“ und Eike Wenzel vom „Zukunftsinstitut“ schreiben im vierwöchigen Wechsel zu Aspekten der kreativen Wirtschaft. Den Auftakt machte Thomas Ramge. Unter dem Titel „Pollock Ökonomie“ beschreibt er den Wandel von den Großunternehmen der Industrialisierung zu den heute bestehenden Wikinomics, den vernetzen Kleinunternehmen.
Das interaktive Themenportal www.kreativeoekonomie.de des Ministeriums für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen greift ein bedeutsames, wirtschaftliches Thema auf, das nicht nur für den Standort NRW, sondern für ganz Deutschland an Bedeutung gewinnt. Kreativität ist der Schlüssel zu Innovation, Fortschritt und globaler Wettbewerbsfähigkeit.
„Wenn wir als Industriestandort bestehen wollen, müssen wir die Kultur der Kreativität auf breiter Front neu bewerten und die Trennung von Kreativität und Ökonomie überwinden.“, beschreibt die Landeswirtschaftsministerin Christa Thoben das Projekt.
Seit dem Launch der Seite am 14. Januar 2008 diskutieren Unternehmer und Wissenschaftler zu Themen der kreativen Ökonomie. Der Relaunch im vergangenen Monat hat die Orientierung auf der Seite verbessert und ermöglicht einen schnellen und direkten Einstieg in das Portal. Wer sich näher über das Thema informieren möchte, ist herzlich eingeladen sich auf www.kreativeoekonomie.de mit anderen Teilnehmern auszutauschen.
