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Dell baut Supercomputer für das Royal Institute of Technology in Stockholm

02.06.200810:26 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Frankfurt am Main, 2. Juni 2008 - Das Royal Institute of Technology in Stockholm hat Dell mit dem Bau eines Supercomputers beauftragt. Der High Performance Cluster aus 680 Bladeservern von Dell ist einer der schnellsten Höchstleistungsrechner der Welt und reduziert die Kosten für Strom und Kühlung um etwa 20 Prozent.



Dell errichtet für das Royal Institute of Technology KTH in Stockholm einen neuen Supercomputer. Angetrieben wird der High Performance Cluster (HPC) von 680 PowerEdge-M600-Bladeservern. Auf der aktuellen Rangliste der Höchstleistungsrechner unter www.top500.org würde das System zu den 30 schnellsten weltweit zählen. Eingesetzt wird der Dell-Rechenverbund in verschiedenen Disziplinen, wobei der Schwerpunkt auf Membranproteinen, Proteinmodellen und anderen molekularen Strukturen sowie Materialkunde liegt.

Das KTH ist die größte technologische Forschungseinrichtung in Skandinavien und eine der führenden technischen Universitäten in Europa. Der neue Supercomputer wurde im Rahmen eine Partnerschaft zwischen dem KTH, der Swedish National Infrastructure for Computing SNIC des schwedischen Forschungsrats und dem Stockholm Center for Biomembrane Research der Universität Stockholm angeschafft.

Lennart Johnson, Professor für Computerwissenschaften und Kommunikation und Direktor des HPC-Zentrums PDC am KTH, erklärt die Entscheidung zu Gunsten Dells: „Wir haben uns für Dell aufgrund seiner innovativen Blade-Technologie im Supercomputing entschieden. Dells Cluster-Lösung wird uns in die Lage versetzen, sowohl lokalen als auch nationalen Anwendern ein leistungsfähiges System zur Verfügung zu stellen, das eine große Bandbreite wissenschaftlicher Anwendungen abdeckt. Es wird für die Forschung in der Materialkunde einschließlich Nanomaterialien, Chemie, Biochemie, Gehirnforschung und Naturwissenschaften eingesetzt. Die hohe Energieeffizienz von Dell war auch ein wichtiges Kriterium aufgrund unserer besonderen Umwelt- und Kostenvorgaben. Mit Dells Bladetechnologie können wir die Kosten für Strom und Kühlung voraussichtlich um circa 20 Prozent gegenüber herkömmlicher Servertechnologie reduzieren - Ersparnisse, die wir viel nutzbringender in unsere lokale Forschung und die Rekrutierung von Fachleuten investieren können."

„Dell war ausgesprochen kreativ beim Design eines ausgewogenen Systems mit einem innovativen Hochleistungs-Netzwerk, das eine große Anzahl von Rechenknoten für Anwendungen mit hoher Durchsatzleistung und anspruchsvollste Berechnungen verbindet", ergänzt Erik Lindahl, Professor an der Fakultät für Biochemie und Biophysik der Universität Stockholm und dem Zentrum für Biomembran-Forschung Stockholm. „Die neue Penryn-basierende Dual-Quad-Core-Architektur wird uns die Rechenleistung zur Verfügung stellen, die wir für Bioinformatik und molekulare Simulationen benötigen."

„Dells Cluster wird Ressourcen, die in Schweden für die Computer-gestützte Wissenschaft und Forschung verfügbar sind, enorm erweitern", sagt Sverker Holmgren, Direktor des SNIC, das für einen Großteil der Finanzierung des High-End-Computing-Equipments in schwedischen Forschungseinrichtungen verantwortlich ist. „Besonders gefreut hat uns Dells Engagement für kostengünstige und umweltfreundliche Lösungen, von denen vor allem die Forschung in Stockholm und Umgebung profitieren wird."

Dave Marmonti, President Dell EMEA: „Das Abkommen mit KTH unterstreicht das große Potenzial von Dells Bladeservern bei Kunden, die eine hohe Leistung mit einem niedrigen Stromverbrauch vereinbaren wollen. Wir sind stolz darauf, dass sich das KTH für uns entschieden hat, um es beim Aufbau eines Supercomputers zu unterstützen."

Nähere Informationen unter www.pdc.kth.se und www.dell.de/blade-server.

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