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iclear - Ärger mit Bezahlsystemen schadet Online-Handel – c't magazin.tv berichtet über haarsträubende Fälle

30.05.200813:59 UhrMedien & Telekommunikation

(openPR) Mannheim. Das Thema ist ausgesprochen unerfreulich: Immer mehr Online-Händler und Verbraucher berichten über – gelinde gesagt – seltsames Geschäftsgebaren im Zusammenhang mit Online-Bezahlsystemen. So greift c't magazin.tv in seiner Sendung am morgigen Samstag zwei haarsträubende Fälle auf, die jeglicher Kundenfreundlichkeit entbehren. „Solche Vorgänge untergraben das Vertrauen von Händlern und Verbrauchern und schaden dem gesamten Online-Handel“, kommentiert Michael Sittek, Geschäftsführer von iclear.de.



Unter der Überschrift „Misstrauischer Bezahldienstleister“ berichtet c't magazin.tv über einen Händler, der seine Geschäfte über eBay abwickelt. „Es läuft alles reibungslos, als ein Kunde für knapp 2000 Euro Fotozubehör bestellt.“ Die Zahlung wird über das eBay-Bezahlsystem erledigt, das Geld geht ein und der Händler schickt die Ware umgehend heraus. „Alle sind zufrieden“, so c´t weiter. Doch dann meldet sich der Zahlungsabwickler: Es bestehe der Verdacht auf Geldwäsche. Der Händler möge eindeutige Belege liefern, dass bei ihm alles mit rechten Dingen zugeht. Als sich der Händler weigert, seine Bezugsquellen, Kundendaten und internen Kalkulationen herauszurücken, „wird sein Account gesperrt, das Guthaben auf dem Konto eingefroren.“

Der zweite Fall betrifft eine Familie aus Köln. Sie kauft über die Otto-Versand-Tochter discount24.de einen Kühlschrank und wählt dafür eine Zahlungsvariante, bei der das Geld in drei Monatsraten von der Kreditkarte abgebucht wird. c´t: „Beim Spediteur wird der Kühlschrank aber schwer beschädigt, die Familie reklamiert. discount24.de reagiert prompt, doch `einfach austauschen´ lässt sich das Gerät nicht. Die Familie soll stattdessen einen neuen Kühlschrank bestellen, das sei bei der Zahlweise nicht anders möglich. Also ordert die Familie einen zweiten Kühlschrank – und schon nimmt das Unheil seinen Lauf.“

Händler und Verbraucher wollen Alternativen

In den Kommentaren zur c´t-Ankündigung wird schnell klar: Viele Händler und Kunden sind vor diesem Hintergrund auf der Suche nach fairen, sicheren und einfach funktionierenden Alternativen für die Zahlungsabwicklung („Diese Leute haben ein Geschäftsverständnis wie zu den besten Zeiten der Dot-Com-Blase“ oder „Irgendwann hat's wohl jeder begriffen, dass ... für die Verkäufer nicht besonders prickelnd sein kann.“)

iclear-Geschäftsführer Michael Sittek: „Es ist schon erstaunlich, wie leichtfertig einige Zahlungsanbieter den schnellen Profit in den Vordergrund stellen. Die guten kaufmännischen Tugenden wie Klarheit, Einfachheit und Fairness spielen hier offenbar keine Rolle mehr. So verspielt die Branche ein Vertrauen, das sie noch nicht einmal wirklich aufgebaut hat.“

Er könne allen Händlern und Kunden nur raten, für die Online-Bezahlung iclear zu wählen, so Michael Sittek. „iclear genießt als Unternehmen mit Hauptsitz in Deutschland hohe Akzeptanz bei seinen Kunden – das sind mehr als 3.000 Online-Händler und mehrere hunderttausend Verbraucher. Entscheidender Grund dafür ist, dass wir uns tatsächlich als Dienstleister für Händler und Kunden verstehen – und diese Dienstleistung funktioniert nur, wenn die Interessen und Bedürfnisse des Kunden ohne Wenn und Aber oberste Priorität genießen. Bei iclear werden keine Konten eingefroren, unsere Händler erhalten eine hundertprozentige Zahlungsgarantie für iclear-Kunden. Und die Verbraucher, die über iclear bezahlen, bekommen garantiert entweder einwandfreie Ware oder ihr Geld zurück. Ich bin sicher: Langfristiger Erfolg ist nur auf einer soliden Vertrauensbasis zu erreichen.“

Mehr zum Thema und die Sendetermine und -plätze von c't magazin.tv:
www.heise.de/newsticker/c-t-magazin-tv-Misstrauischer-Bezahldienstleister--/meldung/108678

Die Beiträge von c't magazin.tv sind als Flash-Video-Stream ab Mittwoch, 04, Juni, im c´t Archiv verfügbar.

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