(openPR) P4M ernennt den Betreiber der Seite probenfever.de zum „Schwarzen Schaf“ des Monats Mai
München, 28. Mai 2008. „Melden Sie sich jetzt an und sichern Sie sich tolle gratis Produktproben“ – diese verlockende Aufforderung findet man auf der Seite probenfever.de. Doch wer glaubt, nach Angabe seiner Adresse in den kostenfreien Genuss attraktiver Warenproben zu gelangen, ohne dafür etwas bezahlen zu müssen, wird schnell enttäuscht. Denn anstatt Gratisproben erhielten die betroffenen User in den P4M bekannten Fällen die Nachricht über ein abgeschlossenes, kostenpflichtiges Abonnement. Grund genug für die InternetAgenten von P4M, dem Betreiber der Seite den Negativ-Preis „Das Schwarze Schaf“ für den Monat Mai zu verleihen.
Die Masche des Betreibers der Internetseite probenfever.de besteht darin, ahnungslose User in eine Abofalle zu locken – eine bekannte Methode, die sehr dreist ist und für großen Ärger bei den Betroffenen sorgt. Der Anbieter ködert Nutzer mit dem Versand von Gratisproben. Die Anmeldung dafür ist ganz einfach. Was man jedoch nicht auf Anhieb wahrnimmt, sondern erst im Kleingedruckten im unteren Bereich auf der Seite findet, ist der Hinweis auf einen wöchentlichen Newsletter, den man mit der Anmeldung automatisch für ein Jahr abonniert. Für diesen fallen monatlich Kosten in Höhe von 6,50 Euro an. Da der Hinweis zudem in einer Schriftfarbe gehalten ist, die sich nur schwach von der Farbe des Hintergrunds abhebt, ist er nur schwer zu lesen.
Neben der Verärgerung über das ungewollt abgeschlossene Abo kommt noch hinzu, dass die Gratisproben in den P4M gemeldeten Fällen gar nicht verschickt wurden. Das Angebot von kostenlosen Warenproben scheint insbesondere auf Jugendliche anziehend zu wirken. So erhielten die InternetAgenten gleich zwei E-Mails von betroffenen Eltern, die zur Zahlung aufgefordert wurden, da sich ihre minderjährigen Kinder auf der Seite angemeldet hatten.
„Aus Erfahrung wissen wir, dass mit Gratisangeboten häufig versteckte Kosten bzw. Abos verbunden sind. Daher raten wir Verbrauchern, sich insbesondere bei solchen Angeboten erst einmal die Seite und die AGBs genauer anzuschauen, um böse Überraschungen zu vermeiden“, rät Wolfgang Greipl, einer der beiden Geschäftsführer von P4M.
Über die Initiative „Das Schwarze Schaf“:
Um auf unlauteren Handel im Internet und die kriminellen Methoden von Internetbetrügern aufmerksam zu machen und Verbraucher vor den dreistesten Betrügern und Betrugsmaschen im Internet zu warnen, haben die InternetAgenten von P4M im April 2006 die Initiative „Das Schwarze Schaf“ ins Leben gerufen. Seitdem zeichnen die P4M-InternetAgenten monatlich die dreistesten Rechtsverletzungen im Internet mit dem Negativ-Preis „Das Schwarze Schaf“ aus. Dazu wählt P4M aus allen gemeldeten Fällen von Verbrauchern und Firmen den frechsten Fall aus und ernennt ihn zum „Monatsschaf“. Einmal jährlich ernennt dann eine Jury namhafter Vertreter aus Politik und Wirtschaft aus allen „Monatsschafen“ ein „Jahresschaf“. Veröffentlicht werden die Schwarzen Schafe auf der Homepage www.das-schwarze-schaf.com.
Verbraucher und Unternehmen können P4M ihre persönlichen Schwarzen Schafe per Fax unter der Nummer + 49 (0) 89 / 79 07 8-333 oder per E-Mail an die Adresse











