(openPR) Die Personalverantwortlichen der deutschen Unternehmen entdecken die Bedeutung der Soft-Skills ihrer zukünftigen Mitarbeiter. Diese werden immer wichtiger, da sich die beruflichen Aufgaben seit den letzten Jahren immer komplexer gestalten und hierdurch die Nachfrage nach fachübergreifenden Qualifikationen deutlich ankurbeln. Allerdings herrscht bei Personalern und Bewerbern größtenteils noch Unsicherheit darüber, was unter den vielbesagten „weichen Qualifikationen“ überhaupt zu verstehen ist.
Ein oft verbreiteter und sich hartnäckig haltender Irrtum ist, dass die besagten Fähigkeiten Charaktereigenschaften sind, die man hat – oder eben nicht. Dabei ist offenbar nicht jedem bewusst, dass die meisten Menschen bereits aus ihrer Erziehung und ihren persönlichen Erfahrungen über ein Sammelsurium von Soft-Skills verfügen. So sind sie zu Studienzeiten zum Beispiel mit verschiedenen Arbeitstechniken in Berührung gekommen, haben Zeitmanagement getrieben, mussten in Referaten ihre Rhetorikfähigkeiten unter Beweis stellen und sich in Prüfungssituationen kreativ verhalten. Auch lassen sich Soft-Skills, anders als vielleicht vermutet, hervorragend aneignen.
In seiner Rubrik JobSpezial beleuchtet alma mater jeden Monat ein aktuelles Thema rund um den Arbeitsmarkt. In der Mai-Ausgabe, bietet der Recruiting-Spezialist einen Einblick in die Bedeutung der Soft-Skills für den Berufseinstieg. In dieser Ausgabe zeigt er auf, warum diese in der Arbeitswelt so wichtig geworden sind, wie persönliche Lücken erkannt und geschlossen werden können. Anschließend wird die Frage beantwortet, was mit den neu gewonnenen Fähigkeiten angefangen werden kann. (212 Wörter/1.434 Zeichen)
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