(openPR) Bereits zu einem so frühen Zeitpunkt ist das Interesse an einem Studium an der VWA Oberhausen-Mülheim e.V. hoch. "Immer werden wir nach den Inhal-ten des Studiums gefragt", betont die Akademieleitung. Die Studierenden wollen wissen, was sie erwartet. Sie kaufen zu Recht nicht die Katze im Sack. Insbesondere die Inhalte der betriebswirtschaftlichen Fächer stehen ganz vorne auf der Fragenliste. Da will man sich vergewissern, dass man tatsächlich einen Überblick über die wahren Inhalte bekommt, und zwar nicht nach dem Gießkannenprinzip. "Wir merken, dass sich die Interessenten bereits im Vorfeld gut informiert haben. Zudem sind sie vielfach nicht bereit, sich schon vor Studienbeginn fest zur Zahlung einer hohen Studiengebühr für die gesamte Studienzeit zu verpflichten. Das schreckt aus unserer Erfahrung ab", erläutert der Akademieleiter weiter.
Auffällig in diesem Jahr ist, dass das Interesse an einem Studium bereits im Frühjahr begann. Einen Grund hierfür sieht man in Oberhausen zum einen in der allgemeinen Entwicklung auf dem Markt, zum anderen auch in der Präsenz der VWA in den Medien - vor allem mit ihren Besonderheiten als "VWA für Betriebswirtschaftslehre" und ihrer studentenfreundlichen Atmosphäre.
In der Regel starten zwischen 30 und 40 Studierende in jedem Wintersemester an der VWA Oberhausen-Mülheim. "Dies ist in unseren Augen eine optimale Größe. So kommen die Studierenden schnell miteinander in Kontakt, knüpfen Freundschaften und arbeiten aktiv in den Veranstaltungen mit", kommentiert Dr. Klaus Rothe, Studienleiter der Oberhausener VWA. Diese überschaubaren Gruppengrößen sind das Markenzeichen der eher familiären VWA.
Das familiäre Element steht bereits im Vorfeld eines Studiums im Vordergrund. So stehen Akademievertreter sowie Absolventen der VWA am Mittwoch, dem 25. Juni, um 18.30 Uhr in der Aula der Hans-Böckler-Schule, Oberhausen, Studieninteressenten Rede und Antwort.
Weitere Informationen finden sich unter www.vwa-om.de










