(openPR) Mit einem für einen Geschäftsbericht neuartigen Konzept präsentiert sich die Bank Sarasin in diesem Jahr. Der Jahresbericht ist eine Trilogie, die konsequent nach dem Magazinansatz gestaltet ist. Damit reagiert Sarasin in Text, Gestaltung und Haptik auf die veränderten Seh- und Lesegewohnheiten. Das Resultat: Höhere Glaubwürdigkeit und eine Stärkung des Brands von Sarasin als Marktführer in der nachhaltigen Vermögensverwaltung.
«Wer heute einen Jahresbericht veröffentlicht, muss den veränderten Lese- und Sehgewohnheiten Rechnung tragen», sagt Benedikt Gratzl, Head of Corporate Communications von Sarasin in Basel. Die Schweizer Privatbank hat ihren aktuellen Jahresbericht in einer Form realisiert, der mit dem etablierten Schema der Branche radikal bricht: Die Sarasin-Trilogie ist konsequent nach journalistischen Kriterien geschrieben, nach Regeln eines Magazins gestaltet und selbst bei der Auswahl des Papiers war die richtige Haptik entscheidend. «Wir haben diese magazinige Form gewählt, um unsere Botschaft effizienter und nachhaltiger zu transportieren und unseren Barnd zu stärken.»
Journalistische Elemente
Bestimmend sind journalistische Formate wie Reportagen, Features oder Interviews und die visuelle Gestaltung und Heftdramaturgie, die sich an dem modernen Zeitschriftendesign orientiert. «Wir lehnen uns bewusst an die visuellen Welten und Textformen an, die unsere Leser aus dem Alltag kennen», sagt Patrick Kaiser, Brand Officer der Bank Sarasin. Unternehmenspublikationen werden von denen, die sie in die Hand nehmen ganz automatisch mit den Printprodukten verglichen, die sie sonst lesen. Das war der Grund, die Geschäftsbericht-Trilogie so zu entwickeln, dass sie sich diesen Vorbildern anpasst. Für Patrick Kaiser ist es entscheidend, dass die Sarasin Publikation den Vergleich mit herkömmlichen Magazinen ohne weiteres bestehen kann. «Mit unserem Ansatz erreichen wir die Glaubwürdigkeit und die Akzeptanz, die Printprodukten vom Kiosk auch entgegen gebracht wird», sagt der Brand Officer. Damit wird die Markenbotschaft der Bank gestärkt.
Entwickelt wurde das Magazinkonzept der Geschäftsbericht-Trilogie in einer engen Zusammenarbeit zwischen Sarasin Corporate Communications und dem Kommunikationsbüro Klaffke & Dietschi’s, das seine Wurzeln im Journalismus hat und in der Entwicklung von Unternehmensmedien tätig ist. Die visuelle Gestaltung stammt von der Basler Werbeagentur Glutz, die für Sarasin das Layout des Magazinauftritts entworfen hat. In ihm entsteht zum Beispiel mit dem Abwechseln von «Kurzfutter» und grossen Geschichten ein leserfreundlicher Rhythmus. Um die Texte zu recherchieren, waren Oliver Klaffke und das Team der Agentur Balanx in Zürich unterwegs.
Aktuelle Umweltthemen aufgegriffen
Unter dem Titel «Unsere Bank» präsentiert sich Sarasin und ihr Tagesgeschäft. In «Unsere Resultate» findet sich der eigentliche Zahlenteil des aktuellen Geschäftsberichts. Ganz im Zeichen eines spannenden Magazins steht «Unsere Zukunft», das sich hauptsächlich mit dem Thema Wasser beschäftigt. «Mit Reportagen machen wir deutlich, wie ernst es in vielen Regionen der Welt um die Versorgung mit Wasser gestellt ist», sagt Patrick Kaiser. Dabei ist Sarasin am Puls der Zeit: In den letzten Monaten ist der Wassermangel zum Beispiel in Spanien wiederholt thematisiert worden oder die Vereinten Nationen haben 2008 zum «Jahr der sanitären Grundversorgung» erklärt und machen damit auf den Zusammenhang zwischen Wasserversorgung, Gesundheit und wirtschaftlichem Wachstum aufmerksam.
Für Sarasin hat das Engagement für die Nachhaltigkeit und den schonenden Umgang mit Ressourcen einen handfesten wirtschaftlichen Hintergrund: Langfristigen Erfolg und Wachstum können Unternehmen nur dann aufweisen, die ökonomisch mit Rohstoffen und verantwortungsvoll mit der Gesellschaft umgehen, in der sie tätig sind. Hier findet sich auch die 3G-Berichterstattung, die für jedes fortschrittliches und börsenkotiertes Unternehmen selbstverständlich ist. «Die Einbettung unserer Berichterstattung in ein Magazinkonzept macht deutlich, dass wir die Interessen unserer Stakeholder sehr ernst nehmen», sagt Kaiser.







