(openPR) Ab dem 23.5.2008 stellt lohn.consult auf seiner Homepage unter den Publikationen einen systematischen Betriebsprüfungsblog für Lohnsteueraußen- und Sozialversicherungsprüfungen bereit.
Der Amtsschimmel hat längst seine Koppel verlassen und donnert wohl genährt wie vom sprichwörtlichen Hafer gestochen durch die deutsche Steuerlandschaft.
Ein solches Bild mag man vor das geistige Auge bekommen, wenn man in diesen Tagen die Lohnsteueraußenprüfung über sich ergehen lassen muss. Seit der Einführung der elektronischen Prüfhilfe IDEA stehen dem Fiskus Möglichkeiten zur Verfügung, die den Abgabendruck noch einmal deutlich erhöhen. Die Steuerberechnungsformel sollte damit endgültig um den Progressions-Faktor „Prüfungsnachforderung“ ergänzt werden.
Der Hebeleffekt der neuen Prüfmethode liegt in der Zeit und somit in der gesteigerten Prüfintensität.Die Unternehmen sind damit transparenter den je!
Hier besteht dringender Handlungsbedarf beim Informationsmanagement der Unternehmen, so der lohn.consult Chef Dr. Andreas Nastke. Das Freiburger Unternehmen ist in seiner Ausrichtung bundesweiter Vorreiter mit der Verbindung des Steuer- und Sozialversicherungsrechts mit Strategien des Risikomanagements im Betriebsprüfungs- Kontext.
Ab dem 23.5.2008 stellt lohn.consult auf seiner Homepage unter den Publikationen nun einen systematischen Betriebsprüfungsblog bereit.
„In unserem Blog können Unternehmen, Steuerberater, Entgeltabrechner und Prüfungs-Verantwortliche selbstverständlich anonym Ihre Erfahrungen mit ganz konkreten Prüfern und Prüfungssituationen schildern. Sie sollen Erfolge aber auch Niederlagen und Tipps ,die sie aus der eigenen Prüfungserfahrung sammeln konnten, mit anderen Usern teilen können. Auf diese Weise hosten wir ab dem 23.5.2008 auf unserer Website einen Prüfungs-Blog der nach und nach eine kostenfreie Wissensdatenbank generiert, die den wesentlichen strategischen Nachteil gegenüber dem Fiskus beheben soll.
Diesen Nachteil sehen wir in der Tatsache, dass Prüfer sich permanent austauschen und weiterentwickeln. Bei 10 Prüfern und 200 Prüfungen im Jahr produziert ein einzelnes Finanzamt alleine jährlich Informationen aus 2000 Prüfungen. Ein Steuerberater mit immerhin 200 Lohn-Mandaten bringt es statistisch gerade auf 2% dieses Informationsvolumens. Der systematische Austausch mit anderen Beratern ist meist mangelhaft oder fehlt vollständig. Aber genau dieses mandantenseitige Informationsdefizit macht sich der Fiskus zur Nutze. Hier sehen wir enormes Potenzial für eine solche Datenbank. Wir prüfen derzeit noch juristisch, ob auch die konkreten Namen der Prüfer veröffentlicht werden dürfen.“
Das Konzept basiert systematisch auf der Offenheit des Wikipedia Systems und soll Informationen über regionale und lokale Strategien, Prüfungsschwerpunkte und sogar Vorlieben einzelner Prüfer bereitsellen. Die redaktionelle Arbeit sieht das lohn.consult Team in der Strukturierung und systematischen Aufarbeitung der Inhalte.














