(openPR) Bereits zum 10. Mal findet in diesem Jahr das Treffen junger Mineralogen statt. Im „Internationalen Jahr des Planeten Erde“ suchen Mädchen und Jungen vom 22. bis 24. Mai 2008 nach den einheimischen Schätzen der Erde im Erzgebirge. Ein Erfahrungsaustausch zwischen jungen und erfahrenen Mineralogen ist immer gegeben. Ein wichtiger Partner dabei ist seit vielen Jahren der Bernstein e.V.
Im 10. Jahr der Veranstaltung sollen einige Fundorte der Anfangszeiten wieder aufgesucht werden. Diese liegen u. a. in Halsbrücke und Hammerunterwiesenthal, wo mit Glück Quarz, Calcite, Aktinolithe oder auch Augite gefunden werden können.
Neben der Suche nach steinernen Schätzen in Halden und Steinbrüchen wird eine Besichtung der Geowissenschaftlichen Sammlungen der TU Freiberg geboten.
Die erste Nacht werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Kinder- und Jugendhaus INSEL verbringen, wo für ein Rahmenprogramm gesorgt ist. Die zweite Übernachtung erfolgt in der Pfarrscheune in Großrückerswalde. Die etwa 20 Jugendlichen kommen aus verschiedenen sächsischen Landkreisen und werden nach einer Auswertungsrunde, in der alle gefundenen Mineralien präsentiert werden, am Sonntag Abend wieder in ihre Heimat fahren.
Das Treffen wird gefördert mit Mitteln des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales.
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01157 Dresden
Der Landesverband Sächsischer Jugendbildungswerke e.V. (LJBW) wurde am 13. März 1992 auf Initiative von Pädagoginnen und Pädagogen aus Freizeiteinrichtungen gegründet. Die Mitglieder des Verbandes in den Stadt- und Landkreisen des Freistaates Sachsen eint das Anliegen, naturwissenschaftliche, technische und ökologische Inhalte in die Kinder- und Jugendbildungsarbeit einzubeziehen. Der LJBW agiert auf Landesebene und ist in seiner Schwerpunktsetzung und Ausrichtung deutschlandweit einzigartig. Die Einrichtungen und Projekte in der naturkundlichen und technischen Kinder- und Jugendbildung ermöglichen dem Verband, Impulse in der außerschulischen Jugendbildung zu setzen. Für die Durchsetzung der Interessen aller Heranwachsenden ist der LJBW ein unverzichtbarer Verband, in dem begeisterte Lobbyisten ein gemeinschaftliches, selbstbestimmtes und aktives Lernen in der Freizeit befördern. Kinder und Jugendliche sollen in ihrer Urteils- und Handlungskompetenz gestärkt und an den Diskurs um ethische Verantwortung für gesellschaftliche Entwicklungen herangeführt werden. Kinder- und Jugendbildung in diesem Bereich befördert den selbstbestimmten Umgang mit Technik und neuen Medien und trägt zur kritischen Auseinandersetzung mit technologischen Entwicklungen und naturwissenschaftlichen Erkenntnissen bei. Die Beschäftigung mit ökologischen Themen sensibilisiert Kinder und Jugendliche auf Basis der naturwissenschaftlichen Erkenntnisse für die vielfältigen Wechselbeziehungen zwischen Mensch und Natur und thematisiert Eingriffe in natürliche Kreisläufe. Alltäglich entdecken, beobachten und nutzen Kinder und Jugendliche natürliche Phänomene, wissenschaftliche Sachverhalte und technologische Entwicklungen. Eine kindgerechte Darstellung von Zusammenwirken und Auswirkungen motiviert zu einem verantwortungsvollen Umgang mit den natürlichen Ressourcen. Unser Anliegen ist es, Kinder und Jugendliche in ihrem Interesse für wissenschaftliche Sachverhalte ernst zu nehmen und zu fördern. Ihre Fragen sollen aufgegriffen und altersgerecht beantwortet werden. Bildung ist mehr als Schule. In den informellen außerschulischen Lernprozessen vollzieht sich ein Großteil kindlicher Wissensaneignung. In diesen Prozessen bestimmen Kinder und Jugendliche nicht nur die Inhalte, sondern auch das Tempo der Wissensaneignung selbst. Alle gesellschaftliche Akteure stehen in der Pflicht, Kindern und Jugendlichen den Zugang zu Wissen und Bildung zu ermöglichen. Dieses Anliegen fordert die Bereitschaft zu ausgetretener Pfade. Der LJBW versteht sich als Initiator einer Wissenschaftskultur, die sich zukunftsrelevanten Themen zuwendet. Der LJBW hält engen Kontakt zu Organisationen im europäischen Ausland, die sich ebenfalls in der naturwissenschaftlich-technischen und ökologischen Jugendbildung engagieren. Über Kooperationen, Partnerschaften und Projekte werden interkulturelle Lernprozesse initiiert, Ressourcen vernetzt und internationale Begegnungen zwischen Kindern, Jugendlichen und Multiplikatoren realisiert. Ökologie, Wissenschaft und Technik sind die gemeinsamen Berührungspunkte und wichtiges Medium interkulturellen Lernens. Die naturkundlich-technische Kinder- und Jugendbildung nutzt das gemeinsame Interesse an naturwissenschaftlichen Sachverhalten als Ausgangspunkt internationaler Maßnahmen. Der interkulturelle Austausch und der Kontakt mit fremden Ländern hilft Jugendlichen, ihre eigenen Standpunkte innerhalb der Gesellschaft zu finden und Probleme des eigenen Landes zu erkennen. Ein Querschnitt von Bildungsintentionen bietet das Anliegen, Kinder und Jugendliche für globale Themen, wie etwa Umweltschutz, Klimawechsel, Erderwärmung oder erneuerbare Energien zu sensibilisieren.
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… einer Browser-Oberfläche mit der Funktionalität einer graphischen Oberfläche und enthält leistungsstarke Such- und Analysefunktionen.“
Für alle im Bereich Kristallographie tätigen Chemiker, Physiker, Mineralogen und Geologen ist ICSD eine unverzichtbare Informationsquelle.
Weitere Informationen zu ICSD finden Sie auf http://www.fiz-karlsruhe.de/icsd.html
… die Schirm GmbH mit Sitz in Schönebeck, will künftig enger mit der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) zusammenarbeiten. Dazu fand am vergangenen Donnerstag ein erstes Treffen mit ca. 30 Mitgliedern des GDCh-Ortsverbandes Magdeburg am Hauptsitz der Schirm GmbH in Sachsen-Anhalt statt. Der Erfahrungsaustausch zwischen Wissenschaft und Praxis soll den …
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