(openPR) Mit Hilfe der mobilen Zeiterfassung können Arbeitgeber sämtliche Arbeitsstunden, -orte, Tätigkeiten und Betriebszustände ihrer Außendienstler über eine Internetplattform abrufen. Mit Firmenhandys für die Mitarbeiter und einem Internet-PC verwalten Unternehmer alle Zeitkonten Ihrer Mitarbeiter zentral. Ohne Zeitverzögerung. Ohne zusätzliche Geräte.
Stundenzettel ausfüllen – das war gestern. Heute gibt es einfache und bequeme technische Lösungen, die Unternehmern das Controlling erleichtern und einen schnellen Überblick über Arbeitszeiten, Tätigkeiten und Standorte ihrer Außendienstler verschaffen. Die jackMobile GmbH baut mit dem neuen Dienst „mobile Zeiterfassung“ ihr Produktportfolio unter dem Label „TrackYourTruck“ aus.
Wie funktioniert das genau?
Außendienstler, wie etwa der Handwerker, Pflegedienstmitarbeiter oder Bauarbeiter, werden mit einem Firmenhandy ausstattet. Auf diesem Handy wird die Software zur Zeiterfassung aufgespielt.
„So ausgerüstet fungiert das Mobiltelefon dann als eine Art mobile Stechuhr“, erklärt Vertriebsleiter Klaus Schmidtmeier. Kommt beispielsweise ein Bauarbeiter morgens auf seine Baustelle, startet er das Programm und bucht seinen Arbeitsbeginn in das System. Das gleiche gilt für das Ende seines Arbeitstages. Wechselt er zwischendurch einmal die Baustelle, so kann er auch diesen Arbeitswechsel buchen. Damit die Mitarbeiter diese Buchungen nicht vergessen, kann der Chef das Programm mit vorgesehenem Arbeitsstart und –ende füttern. Das Programm sendet dann automatisch eine Erinnerungs-SMS und der Außendienstler kann die vergessenen Buchungen nachholen. Weitere Besonderheit: „Der Chef hat nicht nur die aktuellen Arbeitszeiten und Orte im Überblick, sondern auch Urlaubstage oder Ausfälle durch Krankheit. Mobile Zeiterfassung wird somit auch zum Helfer für die Personaleinsatzplanung. Die Möglichkeit, über das Programm Nachrichten auszutauschen, verkürzt zudem die Kommunikationswege zwischen Außendienstler und Zentrale“, so Vertriebsleiter Klaus Schmidtmeier.
All diese Daten werden zentral auf einem Server hinterlegt. Mit Hilfe des Büroclients, der im Internetbrowser abläuft, hat der Unternehmer über seinen Internet-PC alle Mitarbeiter im Blick und weiß genau: Wer macht was, wo und wann. Unstimmigkeiten fallen ihm sofort ins Auge.
Er kann sie direkt mit den Mitarbeitern besprechen und Missverständnisse aus dem Weg räumen. Bucht ein Außendienstler sich morgens ungewöhnlich früh ein, weiß der Chef dank der Möglichkeit zur GSM-Ortung, wo genau sich dieser Mitarbeiter zur Zeit der Buchung befand.
Für die Abrechnung am Monatsende lädt er nur noch die Daten herunter und schon sind alle Stundennachweise komplett zur Weiterverarbeitung mit dem Lohnabrechnungsprogramm vorhanden.
Für die nahe Zukunft sieht Klaus Schmidtmeier noch viel Potential in diesem Dienst: „Um die Standortermittlung noch genauer zu gestalten, möchten wir künftig verstärkt auf die GPS-Technik zurückgreifen. Wir planen zudem eine Kombination aus unserer Erfassungssoftware und einem Lohnabrechnungsprogramm, um die Datenverarbeitung bequemer zu gestalten. Für Unternehmer, die selbst viel unterwegs sind und deshalb nicht über ihren Büro-PC auf die Daten ihrer Mitarbeiter zugreifen können, wollen wir künftig auch eine mobile Version des Büroclients auf den Markt bringen.“












