(openPR) Wenn es um günstiges Telefonieren geht, fällt vielen Sparfüchsen immer noch die Billigvorwahl ein, das so genannte Call-by-Call. Hilfe leisten Tarifrechner, wie sie beispielsweise vom Internetportal tariftip.de angeboten werden. Doch diese Rechner können nicht immer vor bösen Überraschungen auf der Telefonrechnung schützen, warnt tariftip-Redakteur Wolff von Rechenberg. „Viele Anbieter ändern ihre Tarife oft, einige sogar mehmals täglich“, warnt der Tarifexperte.
Hinzu kommt, dass einige Anbieter ihre Kunden durch viele verschiedene Zeitzonen verwirren. „Da kann es sein, dass ein Anbieter beispielsweise zwischen 16 und 17 Uhr mit einem günstigen Tarif lockt. Nach 17 Uhr können die Gebühren dann aber erheblich teurer sein“, sagt Wolff von Rechenberg. Auch auf versteckte Kosten wie zum Beispiel einmalige Einwahlgebühren achten immer noch nicht alle Nutzer.
Um böse Überraschungen auf der Telefonrechnung zu vermeiden, sollten Nutzer von Call-by-Call folgende Regeln beachten:
1 ) Den Tarifrechner ihrer Wahl immer direkt vor dem Telefonat befragen.
2 ) Auf Zeitzonen achten und das Gespräch rechtzeitig beenden. Zeitzonen werden in den meisten Tarifrechnern in den Tarifdetails angezeigt.
3) Auf Tarifansagen achten. So bietet der tariftip-Rechner die Möglichkeit, ausschließlich Tarife mit Ansage zu wählen. Nachteil: Diese Tarife sind meist nicht die günstigsten.
4) Tarifdetails beachten. Die Tarifdetails zeigen an, wenn ein Anbieter eine Einwahlgebühr verlangt, aber auch , wenn ein Anbieter seinen Tarif mit einer Tarifgarantie versieht.
Interessierte finden mehr Informationen im aktuellen Ratgeber „Kostenfallen bei Call-by-Call“ unter: http://www.tariftip.de/rubrik2/19526/Kostenfallen-bei-Call-by-Call.html












