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Firmenkonjunkturen im Vertrieb

(openPR) Frühjahrs-Konjunkturumfrage der CDH

Bei den Vertriebsunternehmen hat sich die konjunkturelle Abschwächung der letzten Monate kaum bemerkbar gemacht. Dies zeigte die Frühjahrs-Konjunkturumfrage der Centralvereinigung Deutscher Wirtschaftsverbände für Handelsvermittlung und Vertrieb (CDH), Berlin, bei Mitgliedsbetrieben. Eine Vielzahl von Firmenkonjunkturen trägt dazu bei, dass das Klima in diesem Wirt-schaftsbereich gegenwärtig insgesamt positiv ist.

Im Frühjahr 2008 bezeichneten knapp 47% der befragten Handelsvertretungen ihre geschäftliche Lage als sehr gut oder gut. Der Anteil der Unternehmen mit sehr guter Geschäftslage ist dabei gegenüber Herbst 2007 etwas zurückgegangen (von 9,1% auf 5,6%), gestiegen ist aber die Anzahl der Betriebe mit guter Geschäftslage und liegt mit 40,8% 4,4 Prozentpunkte über dem Wert vom letzten Herbst. In etwa gleich geblieben ist der Anteil der Befragten mit befriedigender Geschäftslage (42,3% im Herbst 2007 und 43,8% im Frühjahr 2008). Etwas weniger Handelsvertretungen empfinden im Frühjahr 2008 ihre Geschäftslage als schlecht, 10,9% gegenüber 12,3% im Herbst vergangenen Jahres.

Eine Diskrepanz zeigt sich auch in dieser Befragung – wie in den früheren - bei dem Vergleich der eigenen Geschäftslage mit der Branchenlage. Die Branchenlage wird generell etwas schlechter eingestuft als die eigene Situation. So bezeichnen z.B. nur 3% die Lage ihrer Branche als sehr gut und 30,2% als gut. Dies ist ein Hinweis darauf, dass es bei einer Reihe von Handelsvertretungen Firmenkonjunkturen gibt, d.h. dass sie möglicherweise aufgrund von attraktiven Vertretungen oder besseren Marktstrategien erfolgreicher im Wettbewerb agieren können als der Durchschnitt.

Gefragt wurde weiter nach den Zukunftsperspektiven. Zugenommen – wenn auch nur leicht – hat der Optimismus der Handelsvertretungen. Über 22% der Befragten glauben, dass sich die wirtschaftliche Lage kurzfristig noch verbessern könnte. Etwas verringert hat sich die Prozentzahl der Handelsvertretungen, die schlechtere Perspektiven befürchten (von 11,8% auf 9,8 Prozent). Uneinheitlich ist die Meinung in Hinblick auf die längerfristige Entwicklung. Etwa 38 Prozent schätzen sie als eher besser ein, immerhin sind aber fast 25 Prozent pessimistisch und glauben an eine Verschlechterung der Verhältnisse.

Berlin, 24.4.08

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