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Zielvorgabe - Die IT-Prozesskosten senken

14.05.200807:46 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Zielvorgabe - Die IT-Prozesskosten senken
Werner Bareis, kaufmännischer Werkleiter der Stadtwerke Neckarsulm
Werner Bareis, kaufmännischer Werkleiter der Stadtwerke Neckarsulm

(openPR) Im Rahmen ihrer IT-Neuausrichtung haben sich die Stadtwerke Neckarsulm jetzt für die Einführung von Schleupen.CS entschieden. Auslöser für diese Entscheidung war die Überprüfung der Kostensituation im Unternehmen, die vor dem Hintergrund der kommenden Anreizregulierung verbessert werden sollte. „Wir haben hier auch die IT-Prozesskosten genau unter die Lupe genommen. Dabei sind wir zu dem Schluss gekommen, dass wir mit einer Inhouse-Lösung unter Schleupen.CS deutlich günstiger fahren, als mit der bisherigen SAP-Rechenzentrumslösung“, beschreibt Werner Bareis, kaufmännischer Werkleiter der Stadtwerke Neckarsulm, die Gründe für die Entscheidung. Aus seiner Sicht waren aber auch die einfache und übersichtliche Benutzerführung sowie die größere Flexibilität ausschlaggebend für die Entscheidung zugunsten von Schleupen.CS. „Wir haben es künftig sehr viel einfacher, die Lösung an unsere Bedürfnisse anzupassen. Bislang waren Anpassungen meist sehr aufwendig und vor allem langwierig. Selbst kleinere Änderungen im Rechnungs-Layout dauerten oft Wochen“, so Bareis weiter.

Die Stadtwerke Neckarsulm ist ein Eigenbetrieb der Stadt Neckarsulm und für die Versorgung mit Gas, Wasser und Wärme zuständig. Das Trinkwasserversorgungsnetz erstreckt sich über die Kernstadt Neckarsulm und drei weitere Stadtteile. Zudem sind die Stadtwerke auch für die technische Betriebsführung der Wasserversorgung der Gemeinde Erlenbach zuständig. In diesen Gebieten versorgen die Stadtwerke Neckarsulm ihre Kunden auch mit Erdgas. Zudem beziehen auch die Stadtwerke Bad Friedrichshall seit dem 2003 ihr Erdgas über die Stadtwerke Neckarsulm. Im Bereich der Wärmeversorgung werden insgesamt sieben Wärmeinseln betrieben, darunter das "Solare Nahwärmeprojekt mit Erdsonden-Wärmespeicher" im Stadtteil Amorbach und das "Biomasseheizwerk" im Industriegebiet Trendpark.

Mit einem Teil der in den Heizzentralen erzeugten elektrischen Energie werden öffentliche Einrichtungen versorgt. Der Rest wird in das übergeordnete Stromnetz eingespeist. Außerdem gehört die technische Betreuung der Tiefgaragen Klostergraben und Stadtmauer zum Aufgabengebiet der Stadtwerke. Die Vergabe von Dauerparkplätzen erfolgt durch das Amt für Stadtentwicklung.

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