(openPR) Karlsruhe/Rostock, 13.05.2008 - Ein Wochenende lang Schulungen, Workshops und Erfahrungsaustausch: Mit den 13. JCNetwork-Days will der JCNetwork e.V. die Qualität studentischer Unternehmensberatung weiter verbessern. 230 Studierenden aus ganz Deutschland nehmen an diesem Kongress teil.
Vom 23. bis 25. Mai 2008 findet der halbjährliche Kongress des Dachverbands studentischer Unternehmensberatungen an der Universität Rostock statt. 230 Studierende werden zu dem Fortbildungstreffen erwartet, das ganz im Zeichen von Wissenserwerb und gegenseitigem Austausch steht.
Drei Tage lang können die Studierenden Schulungen und Workshops externer Referenten besuchen – darunter renommierte Unternehmen wie der Hauptsponsor Booz Allen Hamilton. Aber auch „interne“ Workshops stehen auf dem Programm – von Studierenden für Studierende entwickelte Schulungen und Vorträge. Die Inhalte reichen dabei von der Einführung in allgemeine Techniken etwa der Portfolioanalyse oder der Verhandlungsführung, bis hin zu speziellen wirtschaftswissenschaftlichen Theoriemodellen wie das „Wargaming, als dynamische, strategische Unternehmenssimulation“. Er-gänzt wird das Programm von moderierten Gesprächsrunden, auf denen Vertreter der Mitgliedsvereine ihre Erfahrungen aus dem Alltag studentischer Beratung austauschen.
„Unsere Mitglieder arbeiten neben dem Studium als Unternehmensberater – eine Profession, die viel Fachwissen und so manchen „Soft Skill“ erfordert,“ erklärt Eva Steinkuhle, Vorstand für Weiterbildung im JCNetwork e.V.. „Da an den Universitäten nicht alles Erforderliche vermittelt wird, bieten wir unseren Mitgliedern die Möglichkeit, sich selbst weiterzubilden.“
„Immer mehr Studierende erkennen, welche persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten ein Netzwerk wie unseres bietet,“ freut sich Paul Schilling, Vorstandsvorsitzender im JCNetwork e.V.. „Aufgrund steigenden Interesses Studierender an studentischen Beratungen und den JCNetwork Days, wird unser kommender Kongress der größte aller Zeiten.“
Mit den JCNetwork Days haben die engagierten Studierenden eine Lösung gefunden, die auch eine Hochschulpräsidentin zu überzeugen vermag: „Es wird gerne übersehen, dass die Qualität der Ausbildung an einer Universität auch von den Studenten beeinflusst wird,“ erklärt Frau Prof. Gesine Schwan, mehrmalige Schirmherrin der JCNetwork Days. „Was also sollte ich mir lieber wünschen als junge Menschen, die nicht nur den Wert von Bildung erkannt haben, sondern sie auch noch selbstständig und gemeinsam fördern?“





