(openPR) Schon seit der Zeit der alten Römer und Griechen ist die Tradition des Muttertages bekannt. Diese widmeten den Müttern ihrer Götter Feiern und Feste. In England gab es bereits im 13. Jahrhundert den Mothering Day. Der Muttertag wurde offiziell am 2. Sonntag im Mai 1914 zuerst in den USA als nationaler Feiertag etabliert, initiiert von Anna Marie Jarvis, die sich hauptberuflich dem Ziel widmete, einen offiziellen Muttertag zu schaffen.
Der erste deutsche Muttertag wurde am 13. Mai 1923 begangen – eingeführt durch den Verband Deutscher Blumengeschäftsinhaber. Dieser warb mit Plakaten „Ehret die Mutter“ in den Schaufenstern. Seither stiegen die Umsätze der Blumengeschäfte und Geschenkeboutiquen erheblich. Mühselig wäre es, die Kommerzialisierung dieses Tages zu verurteilen - hatte die Gründerin doch lediglich die Absicht, mit ihrer Geste allen Müttern ein Dankeschön auszusprechen.
Und dies sollte auch der wahre Grund für den Muttertag sein. Mütter haben ein Dankeschön und ein großes Lob für ihre oftmals unbezahlte Tätigkeit verdient.
Stellen sie sich doch Tag für Tag den zahlreichen Aufgaben eines Familien-alltages. Ihre Tätigkeitsfelder sind so vielseitig wie in kaum einem anderen Beruf. Mütter haben Führungspositionen in der Familie , sie sind belastbar, allzeit leistungsbereit und können bestens organisieren. Ihre Arbeitswoche besteht niemals aus nur 40 Stunden.
Was wünschen sich Mütter nun zum Muttertag? Einen Blumenstrauss oder ein Parfum oder ist es mehr Dankbarkeit, Beachtung und Anerkennung für ihre Tätigkeit. Oder einfach eine Ruhepause, eine Auszeit für sich selbst, damit sie wieder neue Kraft für den Familienalltag schöpfen können.
www.mama-mit-zeit.de möchte Müttern Zeit schenken. Wertvolle Zeit, einmal über sich selbst und die eigenen Ziele nachzudenken. Aus eigener Erfahrung möchte ich Tipps weitergeben, wie eine Mutter ihre Zeit wertvoller gestalten kann. Jeder Tag sollte als Muttertag gefeiert werden.








