(openPR) Maßnahmen zum Schutz des innerstädtischen Einkaufscenters
zeigen Wirkung
Im Rochlitzer Mulde-Center ist nach der Beauftragung eines Sicherheitsdienstes wieder Ruhe eingekehrt. Weitere Maßnahmen zum Schutz des innerstädtischen Einkaufscenters sollen folgen. Als sich einige Mieter des Rochlitzer Mulde-Centers aufgrund alkoholisierter und pöbelnder Besucher Anfang des Jahres wiederholt beschwerten, hat die neue Objektverwaltung „Estama Real Estate GmbH“ unverzüglich gehandelt und einen Sicherheitsdienst beauftragt. Seit März schützt nun ein 2-köpfiges Wachschutz-Team während der Öffnungszeiten die 10 Einzelhändler des innerstädtischen Einkaufscenter vor Vandalismus und sittenwidrigem Verhalten einiger Besucher.
„Einer unserer vielen Aufgaben ist es, die Sorgen und Nöte der Center-Mieter ernst zu nehmen und notfalls schnell und unkompliziert zu reagieren“, sagt André Schmidt (42) von der Estama, die im Januar dieses Jahres die bisherige Objekt-Verwaltung „Jones Lang La Salle“ im Mulde-Center ablöste. Die Maßnahme eine Sicherheitsfirma zu beauftragen und so nachhaltig für Ordnung im Mulde-Center zu sorgen, trägt bereits erste Früchte. Schmidt: „Vier auffälligen Personen haben wir Hausverbot erteilt, woraufhin die Ordnungswidrigkeiten stark zurückgegangen sind.“ Auch die Mieter seien ob der massiven Präsenz des Wachschutzes erleichtert und könnten sich nunmehr wieder in Ruhe ihrem Geschäft widmen.
Der Berliner Objektverwalter Estama will es aber allein bei dem Sicherheitsdienst nicht belassen. Das Maßnahmenbündel sieht ferner mitunter vor, die demolierten Schilder der Behinderten-Parkplätze zu ersetzen“, erläutert Schmidt. Um die aktuelle Parkplatzsituation auf dem Gelände des Mulde-Centers zu entspannen, will Estama darüber hinaus eine einheitliche Beschilderung einführen, „die deutlich zu erkennen gibt, dass ausschließlich Kunden des Einkaufszentrums ihr Auto dort abstellen dürfen“, erklärt der Objekt-Manager abschließend.











