(openPR) In Klinik und Praxis etabliert sich neben der herkömmlichen Wundversorgung mit Nadel und Faden zunehmend die klebende Alternative mit Haut-/Gewebeklebern.
Kleben statt Nähen ist nicht nur bei Kindern eine Möglichkeit, die notwendige Wundversorgung weitestgehend angst- und stressfrei durchzuführen.
Denn dabei kann, wenn keine subcutane Naht notwendig, auf Spritzen für die lokale Anästhesie, ebenso auf Nadel und Faden verzichtet werden.
Die einfache und sichere Applikation von Gewebeklebern sorgt für einen schnellen und sicheren Wundverschluss, der die Wunde zusätzlich noch vor dem Eindringen von Keimen schützt.
Gewebekleber härten sofort nach dem Aufbringen aus und sorgen für eine reißfeste Adaption der Wundränder.
Die Haltekraft von modernen Gewebeklebern ist dabei nicht geringer als die einer Nahtversorgung.
Selbst der Wundverschluss der oberen Hautschicht bei Hüftoperationen
( TEP / EP ) wird von vielen Chirurgen anstelle einer Naht ausschließlich nur noch mit Haut-/Gewebeklebern verschlossen.
Haut-/Gewebekleber müssen später nicht entfernt werden, sondern fallen nach Bildung der Hornlamellen von selbst ab.
Neu am Markt ist der Gewebe-/Hautkleber TRUGLUE aus Ethyl-2-Cyanoacrylat, der besonders reißfest ist und nicht wasserlöslich. Der Patient kann sofort nach der Versorgung seiner gewohnten Köperpflege nachgehen und sich waschen und duchen.
TRUGLUE ist in seinen Kosten dabei geringer als eine vergleichbare und länger dauernde Wundversorgung mit Nadel und Faden.













