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Führungskräfte entscheiden über Nachhaltigkeit

06.05.200810:39 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Neues Managementprogramm für CSR-Training

Frankfurt, 6. Mai 2008 - Corporate Social Responsibility (CSR) und nachhaltiges Wirtschaften gehören heute zu den Zukunftsaufgaben zahlreicher Unternehmen. Die Qualifizierung von Führungskräften und Schlüsselpersonen aus Marketing, Controlling, Personal sowie Qualitäts- und Umweltmanagement spielt dabei eine wichtige Rolle. Über die nachhaltige und sozial- beziehungsweise umweltverträgliche Struktur der Prozesse entscheiden jedoch die Führungskräfte. Denn sie gestalten die individuelle Ausrichtung des Unternehmens auch in Fragen der Nachhaltigkeit. Mit dem neuen Managementprogramm CSR und Nachhaltigkeitsmanagement will die Deutsche Gesellschaft für Qualität (DGQ) Unternehmen dabei unterstützen, ihr Bekenntnis zu gesellschaftlicher Verantwortung kombiniert mit nachhaltigem Wirtschaften in die Praxis umzusetzen.



Behandelt werden Wertebildung, Umfang sowie Handlungsfelder von CSR und Nachhaltigkeit, Bestandsaufnahme und Integrationsmöglichkeiten, Erstellen eines Nachhaltigkeitsberichtes sowie das Erarbeiten einer Präsentation für die Leitungsrunde und Mitarbeiter.

Das DGQ-Programm legt besonderen Wert auf den Praxisbezug und transfersichere Lernmethoden. Oft nimmt die Geschäftsleitung selbst teil, um Unternehmensstrategie und Handlungsspielräume zu überdenken. Qualitäts-, Umwelt- und Arbeitsschutzmanager sollen speziell das Managementsystem um den CSR-Gedanken erweitern. Personal- und Organisationsentwickler sehen im Nachhaltigkeitsthema eine nicht zu unterschätzende Anziehungskraft für das bestehende und neu zu akquirierende Personal. Marketing- und Pressefachleute haben die Aufgabe, die externe Kommunikation zu diesem Thema aufzubauen. Controller sind zumeist in die Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten, Rankings und Ratings involviert.

Der Blick auf die Interessen der Stakeholder und Nachhaltigkeitsaspekte gibt darüber hinaus die Chancen, Prozesse und Produkte zu optimieren sowie die Attraktivität des Unternehmens für Interessenspartner, Mitarbeiter und Kunden zu steigern. Wer intensiv sein Image an diesen sensiblen Themen ausrichten will, muss allerdings sattelfest sein. Denn die Erwartungen von außen steigen in gleichem Maße. So gelten in manchen Branchen Nachhaltigkeitsberichte oder Ratings bereits als Standard.

Das DGQ-Managementprogramm CSR besteht aus zwei Trainingseinheiten, Projektaufgaben und einer freiwilligen Prüfung. Weitere Informationen dazu gibt Dipl.-Ing. Claudia Nauta, Tel. 069/ 95424-209, E-Mail: E-Mail, www.dgq.de.

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