(openPR) Die Mitglieder von NetMoms.de, dem deutschsprachigen Online-Netzwerk von Müttern für Mütter, engagieren sich gemeinsam für ‚wellcome‘
Köln, 5. Mai 2008 – NetMoms.de, das größte deutschsprachige Online-Portal von Müttern für Mütter, unterstützt mit seiner ‚Muttertagsaktion‘ aktiv die Organisation ‚wellcome‘. Schirmherrin der wellcome Organisation ist Bundeskanzlerin Angela Merkel.
Das Ziel der Aktion von NetMoms und wellcome ist es gemeinsam anderen Müttern zu helfen, die gerade eine schwere Zeit zu bewältigen haben. Die NetMoms Mitglieder können direkt an die Organisation spenden oder aber sich durch Einladungen zu NetMoms.de an Freundinnen und Bekannte engagieren. Für jede erfolgreiche Einladung bis zum Muttertag am 11.Mai 2008, spendet NetMoms 0,50 EUR an wellcome. Natürlich ist die Anmeldung bei NetMoms kostenlos und wird sogar mit Einkaufsgutscheinen in Höhe von 50 EUR versüßt.
wellcome - Praktische Hilfe für Familien nach der Geburt.
Das Baby ist da, die Freude ist riesig – und nichts geht mehr. Babystress pur, aber keine Hilfe weit und breit. Denn immer öfter sind Eltern, Geschwister und Bekannte über das ganze Land verstreut. Kinder brauchen Zeit. Mütter alleine sind oft überfordert. Manche problematische Biographie hat ihre Wurzeln in diesen frühkindlichen Grenzsituationen. Wer nach der Geburt eines Kindes keine Hilfe hat, bekommt sie von wellcome. Wie ein guter Engel hilft die ehrenamtliche wellcome-Mitarbeiterin. Für ein paar Wochen oder Monate kommt die Ehrenamtliche und hilft ganz praktisch und individuell. wellcome ist ein Angebot das in eine bestehende Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe eingebunden. Zurzeit engagieren sich über 600 Ehrenamtliche in mehr als sechzig Teams für wellcome in acht Bundesländern. Weitere wellcome-Teams sind bundesweit geplant.
Bundeskanzlerin Angela Merkel ist seit Dezember 2007 Schirmherrin für die bundesweit arbeitende Organisation. Die Bundeskanzlerin sagt zu ihrem Engagement für wellcome: „Das Konzept von wellcome überzeugt mich. Ihre praktische und lebensnahe Hilfe für junge Familien, ist ein gutes Beispiel für eine Kultur des Hinsehens.“













