(openPR) „Ein Programm, das den Vorteil schon im Namen trägt“ / Neue Features
„Praktikus“, das Flaggschiff des Softwarehauses Günther Business Solutions in Burscheid, trägt seit Mitte Mai einen neuen Namen: "Advanter", frei übersetzt der „Vorteilsbringer“. Die Software ist bei Mittelständlern seit 1996 als gehobene ERP-Lösung bekannt.
"Irgendwann muss man einen Schnitt machen", begründet Geschäftsführer Sascha Günther die aufwändige Zweit-Taufe. "Aus Gesprächen mit Kunden wussten wir, dass der Name ´Praktikus´ nicht mehr dem Produkt entsprach. Wir brauchten einen Namen, der den heutigen Umfang der Software spiegelt und ins heutige Marktumfeld passt. So entstand das Kunstwort ´Advanter´, basierend auf dem englischen Wort ´advantage´. Es geht also um ein Programm, das den Vorteil schon im Namen trägt."
Seit 16. Mai ist www.advanter.de online. Die Webseite beschreibt die flexible, individuell anpassbare und einfach zu bedienende Unternehmenssoftware für alle Aufgaben: Kundenbeziehungen, Kommunikation, Marketing und Vertrieb, Planung und Organisation, Produktion, Kalkulation, Zeit-, Dokumenten- und Projektmanagement, Fakturierung, Controlling. Geeignet ist die Lösung für alle Unternehmen der Bereiche Handel, Produktion, Geräteverleih und Eventmanagement sowie für Digital-, Großformatdruck und Mediendienstleistungen.
Zeitgleich mit der Umbenennung hat Günther Business Solutions die Software weiterentwickelt. Neue Features bringen noch mehr Übersichtlichkeit und noch einfachere Nutzung sowie einen teils deutlich schnelleren Zugang zu relevanten Informationen. In der Navigationsleiste sind jetzt „Navi Stacks“ enthalten, die mit einfachem Mausklick beispielsweise über Wiedervorlagen informieren, welche Termine und Aufgabe anstehen oder ob bei wiederkehrenden Vorgängen bestimmte Vorgaben und Hinweise zu beachten sind. Darüber hinaus stehen ein neues Dokumenten-Management-System zur Verfügung, der Adressimport wurde beschleunigt und einiges mehr.
Den Erfolg dürften aber nach wie vor die Flexibilität der Software und die seiner Berater und Programmierer ausmachen, vermutet Günther. Diese machen mit Interessenten zunächst eine Einzelfachberatung, danach einen Workshop, sofern sich das Interesse verdichtet. Für potenzielle Kunden lohnt sich dieses Vorgehen, denn neben dem intensiven Blick in deren Arbeitsprozesse und in die Einsatz- und Änderungsmöglichkeiten der Software erarbeiten die Berater einen Plan für das eventuelle weitere Procedere und erstellen eine kleine Betriebsdokumentation.










