(openPR) Enzymtherapie lindert die entzündlichen Folgen der Allergien
München, 28. April 2008 Nach den kalten Monaten des Winters freuen sich die meisten Menschen auf die Wärme und das intensive Licht. Doch wenn im Frühling die Natur zu neuem Leben erwacht, gibt es vor Blüten- und Gräserpollen kein Entkommen. Für viele Menschen ist der Frühling daher eine wahre Leidenszeit – jeden Fünften in Deutschland plagt der Heuschnupfen, so dass seine Lebensqualität entscheidend beeinträchtigt wird. Auf die winzigen Körnchen reagieren Pollenallergiker mit einer laufenden Nase, brennenden Augen, Atemnot und trockenem Husten.
Heuschnupfen gehört zu den saisonal auftretenden Allergien. Andere Allergien kommen ganzjährig beim Kontakt mit bestimmten Stoffen zum Vorschein. Mittlerweile leidet jeder dritte Deutsche unter allergischen Reaktionen – Tendenz steigend. Die Behandlung der Allergien ist noch immer schwierig. Doch mit der naturheilkundlichen Enzymtherapie können die Folgen von Allergien – die Entzündungen – deutlich gelindert werden.
Die Enzym-Liga e.V. hält kostenlos für alle Interessierten viele wissenschaftlich begründete Informationen rund um die Enzymtherapie bereit. Führende Wissenschaftler unterschiedlichster Disziplinen beschäftigen sich mit dieser zukunftsweisenden Therapieform, die sich die intelligenten Mechanismen des Körpers zu eigen macht. So sind heute vielfältige Wirkungsfelder dieses innovativen Naturheilverfahrens bekannt.
Allergien sind im Grunde Fehlreaktionen des Immunsystems: Reize aus der Umwelt wie Pollen, Tierhaare oder Insektenstiche werden als gefährliche Angriffe interpretiert und mit einer überschießenden Immunreaktion beantwortet. Diese äußert sich in typischen entzündlichen Symptomen, die auf der Haut, in den Atemwegen, an den Schleimhäuten oder im Verdauungstrakt auftreten. Die häufigsten allergischen Reaktionen sind Hautausschläge, Rötungen, eine triefende Nase, tränende und juckende Augen, Niesattacken oder Juckreiz.
Enzyme wirken nicht gegen Allergien. Doch bei deren entzündlichen Symptomen wie z.B. Hautausschlägen und Atemwegsentzündungen hilft die Enzymtherapie. Durch die Einnahme von speziellen Enzymen können die Entzündungen der allergischen Reaktionen deutlich reduziert werden. Die Enzyme haben eine antientzündliche Wirkung, außerdem verbessern sie die Fließeigenschaft des Blutes und damit die Durchblutung des betroffenen Gewebes. So fallen die allergischen Reaktionen durch die Enzymtherapie wesentlich leichter aus. Als besonders wirksam hat sich die Kombination aus den natürlichen Enzymen Papain, Bromelain und Trypsin bewährt. Enzympräparate sind in Form von Dragees rezeptfrei in der Apotheke erhältlich.
In den letzten fünfzig Jahren ist die Zahl der Allergiker in den westlichen Industrieländern deutlich gestiegen. Den Grund dafür sehen Experten in der mangelnden Aktivierung des Immunsystems – vor allem in der Kindheit und frühen Jugend – durch übertriebene Hygienemaßnahmen und in der Zunahme der Feinstaubbelastung. Auch der Anteil der Pollenallergiker in der Bevölkerung hat wesentlich zugenommen. Durch das milder werdende Klima verlängerte sich die Flugzeit der Pollen um mehrere Wochen. Die Intensität des Pollenflugs stieg in den letzten zwanzig Jahren deutlich an. Mittlerweile gilt es auch als erwiesen, dass Eltern ihre Allergien oft an ihre Kinder vererben. So konnte ein Londoner Arzt ein bestimmtes Gen identifizieren, das für Heuschnupfen verantwortlich ist.
Interessierte können sich unter der kostenlosen Infoline 0800/ 22 56 322 sowie per Mail an








