(openPR) Amateurfußball-Netzwerker halten Online-Datenschutz hoch
Düsseldorf, 29.04.2008 (tpd). Die Betreiber von trafema.de, der führenden Online-Börse für Amateurfußballer in Deutschland, begrüßen den jüngsten Beschluss der obersten Aufsichtsbehörden für den Datenschutz. Darin wurden jetzt erstmals Leitlinien für Betreiber von sozialen Internet-Netzwerken veröffentlicht. trafema.de ist eine Transfer-Börse, in der Amateurfußballspieler ihr fußballerisches Profil, ihre Stärken, Schwächen einstellen können, um so einen Vereinswechsel anzubahnen oder Test- und Freundschaftsspiele zu organisieren.
Personenbezogene Daten würden auf dieser Webseite nur im technisch notwendigen Umfang erhoben. Die Speicherung von Daten auf Vorrat oder personalisierte Werbung sind für die trafema.de Betreiber tabu. In keinem Fall würden die erhobenen Daten verkauft oder aus anderen Gründen an unbeteiligte Dritte weitergegeben, wie dies in großen Community-Portalen wie StudiVZ oder SchülerVZ kürzlich geschehen ist. Auch könnten die Nutzer ihr Profil und Bild jederzeit problemlos löschen.
Der Charakter der zunehmend nachgefragten kostenlosen Online-Börse sei der eines Karriere-Netzwerkes, das speziell auf die Bedürfnisse von Amateurfußballern zugeschnitten sei und für die Entwicklung eines Spielers von Nutzen sein könne, weil hier Trainer und Vereine ihre Wunschkandidaten kontaktieren, so der Geschäftsführer und Datenschutzbeauftragte von trafema.de, Christian Paul Stobbe.
„Wir legen Wert auf Korrektheit und dazu gehört auch Transparenz. Bei uns kann sich jeder einen Mitgliedsnamen zulegen, sein richtiger Name ist aber sichtbar, weil der konkrete Vermittlungsaspekt der Seite nun mal im Vordergrund steht.“, so Stobbe. trafema.de wolle nicht möglichst schnell viele anonyme Mitglieder einsammeln. „Chats mit Unbekannten, die irgendwelchen Unfug schreiben, gibt es auf trafema.de nicht. Wer mogelt fliegt raus.“
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