(openPR) Die Firma 3D-Shape GmbH präsentierte sich in Stuttgart auf der Fachmesse Control 2008 mit innovativen Produkten und Leistungen in der Messtechnik.
Bereits den ersten Tag konnten die Erlanger Messtechniker als Erfolg verbuchen. So war der Messestand des Unternehmens von hochkarätigen Publikum umlagert, das mit anspruchsvollen Messaufgaben und Fragen eine echte Herausforderung für die Techniker darstellte. Vor allem das neu entwickelte Messmikroskop µKORAD3D, das soeben eine Auszeichnung beim Industriepreis 2008 erhielt, stieß auf das Interesse der Messebesucher. Viele der Besucher hatten sogar Messobjekte mitgebracht, die von Produktentwickler Reinhard Gross direkt am Stand vermessen wurden. So mancher war erstaunt, welche Ergebnisse die optische Messtechnologie heute liefert. Nanometergenaue Vermessung von winzigen elektronischen Bauteilen, Überprüfung von Winkeln, Durchmessern und Abständen meistern Gross und sein KORAD3D-System souverän.
Auch Vertriebsleiter Markus Sellerer zeigte sich sehr zufrieden. Dennoch: „Je komplexer die Anliegen der Interessenten sind, desto mehr Spaß macht es uns eigentlich, dafür gute Lösungen zu finden“, so sein Fazit. Ob sich aus den Anfragen auch handfeste Aufträge ergeben, wird sich erst in der Zeit nach der Messe zeigen. Wichtig seien vor allem die Präsenz und die Präsentation der Möglichkeiten der optischen Messtechnik, sagt Sellerer.
Ein neues Messekonzept, durch das die großen Unternehmen der Branche mit mittelständischen Firmen wie der 3D-Shape bunt gemischt werden, trägt zu deren Wahrnehmung bei. Zudem habe die 3D-Shape rechtzeitig einen strategisch günstigen Messestand, direkt im Besucherstrom ergattern können. Laut Sellerer habe man nun nicht nur die Kunden am Stand, die gezielt nach dem Unternehmen suchten, sondern könne auch durch Laufkundschaft neue Kontakte herstellen.
Neben den unternehmerischen Interessen sei es aber auch stets ein Anliegen der Firma die Region Nürnberg/Fürth/Erlangen als Hightech-Standort zu präsentieren. Auf Grund der Vielfalt von regionalen Netzwerken und Initiativen sowie der Kontakte zu großen und mittelständischen Firmen sei der Standort geradezu ideal. Hier fühle man sich zu Hause und stehe absolut zur Region.










