(openPR) Ist das Häuschen im Grünen passé? Trendforscher beobachten Rückwanderung vom Umland in die Stadtkerne. Vor diesem Hintergrund bekommt Gebäudesanierung einen neuen Stellenwert.
Zentral wohnen im Mittelpunkt des Geschehens, das wird gerade für anspruchsvolle Bauherren immer wichtiger. Die Flucht aufs Land verwandelt sich in ihr Gegenteil. Tatsächlich kann in manchen städtischen Regionen von einer regelrechten Rückwanderung von den Vorstädten in die Stadtkerne gesprochen werden. Demzufolge gewinnt mit dem neuen Trend zum Wohnen in der Stadt auch ein neues urbanes Bauen an Bedeutung. Ob große Stadtvillen mit mehreren Eigentumswohnungen oder schicke Stadthäuser im Bauhaus-Stil oder eine den Neoklassizismus aufgreifenden Formensprache, das innerstädtische Bauen prägt seine eigenen Formen.
Ausbau statt Neubau liegt im Trend
Daneben ist das Bauen im Bestand, d.h. der Ausbau, die Veredelung und die Modernisierung von Altbauten von immer weiter steigender Bedeutung und macht mittlerweile ein ungefähr ebenso hohes Auftragsvolumen aus wie der Neubau. Ob die Erschließung innerstädtischer Baugebiete, besonders in Form der Umnutzung ehemaliger Gewerbeflächen und Industriebrachen zu Neubaugebieten (sog. Flächenrecycling) oder die fachkundige Altbausanierung und –Modernisierung inklusive Nutzung alternativer Energieträger, beides setzt ein besonderes Know-How voraus, mit dem klassische Einfamilienhausbauer oft überfordert sind.
Spezialqualifikationen für einen speziellen Markt
Am Beispiel der EB-Elm Bau GmbH, eines der größten Bauhandwerksbetriebe Nord- und Mitteldeutschlands mit Stammsitz in Helmstedt, wird deutlich, was die Qualitäten eines Fachbetriebes für dieses besondere Marktsegment ausmacht. Das mit Tausenden realisierter Bauprojekte sehr erfahrene Unternehmen unterhält eine Spezialabteilung für Modernisierung, Sanierung und energetische Optimierung. Aufgabe dieses Teams ist laut Auskunft von Abteilungsleiter Dipl.Ing. Norbert Müller zunächst einmal die Feststellung des konkreten Sanierungsbedarfs im Einzelfall und im zweiten Schritt die Bündelung von Einzelgewerken. Handwerksarbeiten der Maurer, Zimmerer, Dachdecker, Fliesenleger, Tischler, Elektriker, Heizungs-/Sanitärbauer oder Maler werden durch nur einen einzigen Ansprechpartner vermittelt. Für den Kunden bedeutet dies die Minimierung des Schriftverkehrs und des planerischen Aufwands. Ob Fassadensanierung mit Wärmedämmverbundsystem, Ausbau einer Dachwohnung, Heizungsmodernisierung bzw. Einbau alternativer Energiesysteme bis hin zur Erdwärmebohrung oder nur eine gründliche Renovierung, alle Gewerke werden aus einer Hand angeboten und zentral koordiniert.
Zertifizierte Qualität
Die EB-Elm Bau GmbH verfügt über eine Reihe von Zertifikaten, welche die Güteklasse ihrer Produkt-und Fertigungsqualität belegen. Für den Bereich Modernisierung und Altbausanierung relevant sind hier die Mitgliedschaft in der Gütegemeinschaft Holzbau Ausbau Dachbau (GAHD), eine Energa-Zertifizierung der Energiegemeinschaft von eon.Avacon sowie RAL-Zertifizierungen für Produkt-und Montagequalität.
Noch im Frühjahr 2008 wird die Zertifizierung durch den Zentralverband des Deutschen Baugewerbes mit dem Gütesiegel „Modernisierungsprofi“ erfolgen. Elm-Bau-Qualität ist also auch von offizieller Seite her eine Empfehlung wert.
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