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Transsyberia Rallye 2008 mit neuer Power

24.04.200812:31 UhrSport
Bild: Transsyberia Rallye 2008 mit neuer Power

(openPR) Moskau – Ulaanbaatar: 11. bis 25. Juli 2008

Sony Ericsson ist neuer Partner der Transsyberia Rallye 2008 13 Nationen bereits ein Monat vor Meldeschluss am Start

Bad Hindelang, 11. April 2008. Sony Ericsson Mobile Communications International AB, das schwedisch-japanische Mobilfunkunternehmen, hat seine Partnerschaft mit der Transsyberia 2008 grade bekannt gegeben und der Veranstalter der Transsyberia veröffentlicht das erste Teilnehmerfeld, bestehend aus 13 Nationen.



Sony Ericsson hat neben dem Titelpatronat „Transsyberia Rallye 2008 powered by Sony Ericsson“ natürlich auch das entsprechende Outdoor-Handy, das auf den 7.000 km Offroad Abenteuer von Moskau in die Hauptstadt der Mongolei seine speziellen Features zeigen wird: das neue Sony Ericsson C702 Cyber-shot-Handy.

„Sony Ericsson versteht sich als Marke, die Erlebnisse bietet. Die Transsyberia Rallye ist deshalb eine ideale Veranstaltung, um dies hautnah zu `erfahren`. Und einen besseren Begleiter als das C702 Cyber-shot-Handy, das für den Outdoor-Einsatz konzipiert wurde, kann man kaum dabei haben. Das Handy ist auf Grund seiner spezifischen Eigenschaften wie aGPS, Staub- und Spritzwasserschutz prädestiniert für diesen Einsatz. “, erläutert Axel Kettenring, General Manager bei Sony Ericsson Deutschland, das Engagement des Unternehmens.

Knapp einen Monat vor Meldeschluss gibt es bereits ein internationales Starterfeld zu vermelden. Armin Schwarz, Rallye Profi und ehemaliger Europameister ist wieder dabei. Nachdem für ihn 2007 die Rallye kurz vor dem Finale mit einem Unfall endete, will Schwarz dieses Jahr mit seinem neuen Co-Piloten dem Sieg entgegen steuern. Navigator ist der sehr erfahrene, zweifache Dakar-Sieger Andy Schulz. Damit schickt die Porsche AG ein hochkarätiges deutsches Team im Cayenne S Transsyberia an den Start, welches sicher zu den Top-Favoriten zählt. Aus Italien kommt das bewährte Team Tognana/Cassina, das letztes Jahr den zweiten Platz belegte. Neu greifen die Schweden mit Peder Silfverhjelm im Toyota an und für Bosnia Herzogvina gehen Mirko und Bojan Risovic im Land Rover in die Weiten Russlands und der Mongolei. Auch die Schweiz begibt sich mit Aurele Bachmann und Damien Blanke im Mitsubishi auf die anspruchsvolle Rallye. So ist jetzt schon ein Teilnehmerfeld bestehend aus Profis und Amateuren gemeldet, was eine spannende Transsyberia Rallye 2008 powered by Sony Ericsson verspricht. Weitere Informationen und Anmeldung zur Rallye (bis 23. Mai 2008) auf www.transsyberia-rallye.com.


Bei der Transsyberia Rallye können Profis und Amateure ein unvergleichliches Abenteuer erleben. Maximal 50 Teams werden am 11. Juli in Moskau die beschwerliche Reise nach Ulaanbaatar in Angriff nehmen – immer gen Osten über rund 7.000 lange Kilometer. Der Ural, das sumpfige sibirische Tiefland, die bis zu 3.700 Meter hohen Pässe des Altai-Gebirges und die Ausläufer der Wüste Gobi sind nur einige der Hürden, die die Teilnehmer auf der Tour von der russischen in die mongolische Hauptstadt zu bewältigen haben. Die geringe Infrastruktur in vielen Teilen der Route zwingt nicht nur zu zahlreichen Übernachtungen im Zelt und den weitgehenden Verzicht auf jeglichen Komfort, sondern auch zu einigen Umwegen, um zum Beispiel den Kraftstoffnachschub für die Fahrzeuge zu gewährleisten.

Bevor die Teilnehmer am 25. Juli ihr Ziel Ulaanbaatar erreichen, müssen sie zudem diverse Sonderprüfungen absolvieren, die sich über Hunderte von Kilometern ziehen. Hier werden selbst eingefleischte Profis an ihre Grenzen stoßen. Die Teilnehmer brauchen nicht nur die Fähigkeit, das Gelände bei Fluss und Sumpfdurchquerungen richtig zu lesen, sondern auch die entsprechende Taktik ist gefragt. Denn bei der Transsyberia Rallye ist nicht die Geschwindigkeit der Schlüssel zum Erfolg.

Alle Fahrzeuge müssen Serienstandard aufweisen, nur die im Reglement zugelassenen technischen Änderungen sind erlaubt. „Wir wollen kein Wettrüsten der Technik und keine Teams, die mit Millionenbudgets antreten müssen“, so Richard Schalber, Offroad-Experte und Leiter der Transsyberia Rallye. So ist auch die Teilnahmegebühr mit € 2.500,00 pro Person (bei Anmeldung bis zum 2. Mai 2008) für 14 Tage verhältnismäßig niedrig angesetzt.

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