(openPR) Der Countdown läuft. Die letzte Woche vor dem Berliner Volksentscheid hat begonnen. Am 27. April 2008 entscheiden 2,5 Millionen wahlberechtigte Berliner über die zukünftige Schließung oder den Erhalt des geschichtsträchtigen Flughafen Berlin-Tempelhof. Ein Szenario, das der Berliner Künstler und gebürtige Tempelhofer Carsten Kaufhold (40) nicht vor Augen hatte, als er damals den Moment zwischen Start und Landung abpasste.
Carsten Kaufhold malt in seinen Bildern Licht im urbanen Raum. Er reduziert die Umgebung deshalb auf das Wesentliche. Bei seinem Blick auf Tempelhof war es ein leeres Rollfeld und ein Umzugwagen, der seine Schatten voraus wirft. Für die einen ist urbane Mobilität IV (2007) so zum Freudenbild, anderen zum Schreckensbild geworden.
Carsten Kaufhold wurde 1967 in Berlin-Tempelhof geboren. Er ist seiner Stadt stets treu geblieben. Heute lebt und arbeitet er im Neuköllner Reuterkiez. Seine Arbeiten sind regelmäßig im Kunstraum t27 in der Thomasstraße 27 zu sehen. Carsten Kaufhold ist Insidern auch über die Grenzen Berlins bekannt. Am 23. Mai 2007 beginnt eine sechswöchige Einzelausstellung im Kunstverein Heidenheim.
Bild: urbane mobilität IV (2007), Acryl auf Leinwand, 50x50cm,Carsten Kaufhold, Abdruck honorarfrei,
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