(openPR) Hamburg, 21.04.2008 - Immer mehr ältere Menschen nutzen machdudas.de, das Dienstleistungsportal von privat für privat. Egal, ob es darum geht selbst HIlfe zu finden, etwas Geld nebenher zu verdienen, oder aber einfach nur in der Nachbarschaft zu helfen - Unter den mehr als 7000 registrierten Usern wächst die Zahl der Generation 55 Plus rasant.
„Diese Entwicklung hat uns nicht überrascht”, so Geschäftsführer Roman Reimer. „machdudas bietet etwas, was besonders in den Großstädten in den letzten Jahren immer stärker auf der Strecke geblieben ist. Soziale Nähe und damit soziale Sicherheit. Das ist für die ältere Generation ein sehr wichtiges Thema”.
Dass die Best Ager das Internet entdeckt haben, ist längst kein Geheimnis mehr. Aber während sie in den letzten Jahren das Netz hauptsächlich für Recherche, Kommunikation und Online Shopping genutzt haben, sich also immer stärker isoliert haben, bringt machduas die Menschen wieder zusammen. „Menschen die voneinander profitieren. Egal ob die Jungen oder die Junggebliebenen”, so der 46jährige Reimer.
Und so funktioniert machdudas.de konkret: Auftraggeber geben kostenlos ihre Aufträge ein. Kompetente Jobber aus der Nachbarschaft können sich mit ihren individuellen Stundenlöhnen bewerben. Die Auftraggeber vergleichen die Angebote. Dabei helfen die Bewertungen früherer Auftraggeber. Dann geben sie einem Anbieter den Zuschlag. Sofort vermittelt machdudas.de beiden Parteien die gegenseitigen Kontaktdaten. Der Jobber zahlt einmalig 3 Euro Vermittlungsgebühr an machdudas.de. Möchte der Auftraggeber einen Jobber vor der Vergabe kennen lernen, übernimmt er die drei Euro Vermittlungsgebühr.












