(openPR) Orts- und tageszeitenunabhängig Projekte überwachen sowie Mitarbeiter effizient einsetzen, diese Aufgaben sind übersichtlich und webbasiert mit project2web in der neuen Version 5.0 zu bewältigen. Mit beispielsweise interaktiven GANTT-Diagrammen, ausgebauten Funktionen für das Personalmanagement und weiteren Optimierungen erhalten Anwender eine sowohl tiefgreifend als auch im Detail überarbeitete Lösung für das Projekt- und Personalmanagement in allen Branchen. Als Serverbasis für project2web 5.0 setzt NEUSTA auf die besonders für derartige Applikationen geeigneten Apache Tomcat Server. Bekannte Funktionen wie Zeiterfassung per Mobiltelefon, weltweite Zugriffsmöglichkeiten per Webbrowser, übersichtlicher Ampelstatus für Aktivitäten und mehr, umfangreiche Assistenten zur Projekteinrichtung und Weiteres stehen auch in der Version 5.0 bereit.
Ob lokal begrenzt oder weltweit verteilt, Projekte aller Art gilt es optimal zu überwachen, um sie zum Erfolg zu führen. Auch sind die dafür notwendigen Mitarbeiter effektiv einzusetzen, um Kosten und Zeit zu sparen. Mit project2web in der neuen Version 5.0 erhalten Planer, Projektleiter und Personaldisponenten ein webbasiertes IT-Tool, das nach wenigen Mausklicks aufzeigt, wer was wo und wie lange erledigt. Um Nutzern der vorherigen Version einen leichten Einstieg in die neue Version zu garantieren, beließen die Programmierer von NEUSTA aus Bremen das optische Erscheinungsbild wie gewohnt. Verbesserungen und Erweiterungen finden sich dagegen in neuen und ausgebauten Funktionen. So stehen zur klaren Visualisierung des Projektes und dessen Verlauf nun auch GANTT-Diagramme zur Verfügung, die dank Drag-and-Drop-Funktion jederzeit und intuitiv den zeitlichen Projektablauf darzustellen helfen. Mit der Umstellung auf Apache Tomcat Server legt project2web nochmals in der Arbeitsleistung und -geschwindigkeit zu. Diese auf Java basierenden Application-Server sind Bestandteil des NEUSTA-Tools und offerieren dem Nutzer neben höherer Leistung auch Vorteile bei der Integration bestehender Softwareinfrastrukturen. Nicht zuletzt erneuerte das Bremer Softwarehaus den Reportgenerator, der nun die Erstellung variabler Reports ermöglicht.
Auch in der neuen Version spielen die ortsunabhängige Bedienung sowie die Personaleinsatzplanung entscheidende Rollen. So greift jeder Nutzer allein per Internet und Webbrowser auf project2web zu, was neben der örtlichen Unabhängigkeit auch einen stets aktualisierten Zugriff auf alle Daten garantiert und nur sehr geringe technische Anforderungen an die Mitarbeiterrechner stellt. Zeiterfassung erfolgt bei project2web per Mobiltelefon und digitaler Magnettafel. Statt Stundenzettel auszufüllen, nutzen die Mitarbeiter eines Unternehmens ihr Handy, auf dem sie in einem kleinen Programm mit wenigen Klicks ihre Arbeits- und Pausenzeiten, Dienstfahrten, Daten wie etwa Betriebsstunden von Baugeräten und weitere Angaben an die Zentrale weiterleiten. Diese Angaben fließen in Echtzeit in project2web ein, was einen stets aktuellen Status bei allen Mitarbeitern ergibt. Auf Wunsch ist sogar die lokale Ortung bei der Zeiterfassung möglich, um Auftraggebern einen lückenlosen Nachweis über den Einsatz der Arbeiter zur Verfügung zu stellen. Auf der virtuellen Magnettafel erkennen Personaldisponenten, wer wo an welchem Projekt arbeitet, auch Krankenstände und Urlaubstage sind dort vermerkt. Schnell ist auch ersichtlich welche Mitarbeiter noch Kapazitäten für Folgeaufträge haben oder wo noch Unterstützung notwendig ist. In der project2web Version 5.0 ist es zudem möglich, Mitteilungen aller Art oder Aufträge direkt über die digitale Magnettafel per SMS an ein bestimmtes Mitarbeiterhandy weiterzuleiten. Da die Fähigkeiten der einzelnen Firmenangehörigen in der Software hinterlegt werden können, stellt die Software auf Wunsch selbstständig ein geeignetes Team für spezielle Aufträge zusammen. Weiterhin erlaubt project2web, gesonderte Stempelkriterien bei der Zeiterfassung für bestimmte Mitarbeiterstrukturen festzulegen.
Je nach Kundenbranche führt NEUSTA entsprechende Analysen durch, um die Software an die jeweilige Umgebung anzupassen. So stellt beispielsweise die Bauindustrie andere Anforderungen, als sie in der Tourismusbranche anzutreffen sind. Daher erhalten Anwender stets ein auf ihre Bedürfnisse angepasstes Produkt, das auch die individuellen Eigenheiten berücksichtigt.







