(openPR) Frankfurt, den 17. April 2008 - Laut einer im März veröffentlichten Studie der Schweizer Bank UBS über Preise und Gehälter in 71 Großstädten, gehört Paris zu den europäischen Metropolen mit der größten Wettbewerbsfähigkeit. Die Ansiedlung und das Leben an der Seine sind preiswerter als in Oslo oder Kopenhagen, vor allem aber als in Dublin und London, die zu den teuersten Städten weltweit zählen.
Die Lebenshaltungskosten einschließlich der Miete sind in Paris 30 % preiswerter als in London und 12 % als in Dublin. Was die Gehälter abzüglich Belastungen und Steuern betrifft, ist die Wirtschaftsmetropole Paris ebenfalls günstiger als London. Bei den 14 von der UBS-Studie erfassten Berufen lagen die Gehaltskosten in Paris (Index 58) 35 % unter denen in London (Index 78,4).
„Die UBS-Studie bestätigt den Wettbewerbsvorteil, den wir zur Zeit alle sehen. Für Unternehmen ist Paris wesentlich kostengünstiger als London. Die Studie zeigt, dass die Kosten in London stark gestiegen sind. Wenn man zu den Gehältern, die in Paris wesentlich niedriger sind, noch die Immobilienpreise aus dem Index der Lebenshaltungskosten hinzurechnet, dann zeigt sich Paris heute mit einem ausschlaggebenden Wettbewerbsvorteil. Die herausragende Qualifikation französischer Mitarbeiter und die Lage im Zentrum eines einzigartigen Marktes bieten einen zusätzlichen Anreiz“, erklärt Philippe Favre, Präsident der Invest in France Agency.






