(openPR) EUROFORUM-Konferenz "Risikomanagement Strom und Gas entlang der Wertschöpfungskette"
19. und 20. Mai 2008, Best Western Premier Hotel Regent International Köln
Köln/Düsseldorf, April 2008. Die Kürzungen der Netznutzungsentgelte durch die Bundesnetzagentur um rund 30 Prozent schmälern nach Schätzungen von Analysten die Renditen der Netzbetreiber auf einen einstelligen Prozentwert. Die anstehende Anreizregulierung sowie die Diskussion um das Ownership-Unbundling belasten die Gewinnaussichten der Netzbetreiber weiter. Darüber hinaus erhöht der Ausbau von erneuerbaren Energien den Bedarf an teurer Regelenergie und die anhaltend hohen Rohstoffpreise sowie die Einpreisung von CO2-Emissionen setzen die Renditen der Energieversorger und der energieintensiven Industrien weiter unter Druck.
Strategien für den Umgang mit den vielfältigen Risiken bei der Energieerzeugung, im Energiehandel und -transport greift die EUROFORUM-Konferenz "Risikomanagement Strom und Gas entlang der Wertschöpfungskette" (19. und 20. Mai 2008, Köln) auf. Die Möglichkeiten durch ein optimiertes Lieferprozessmanagement auch die Risikobetrachtung von der Erzeugung bis zum Vertrieb zu verbessern, beschreibt Rainer Weishaar (Trianel European Energy Trading GmbH). Über die Preisrisiken, die sich aus dem CO2-Zertifikatehandel auf der Erzeugerseite und für den Handel mit Zertifikaten ergeben, sprechen Holger Radtke (Vattenfall Europe Sales GmbH) und Marianne Diem (Stadtwerke Leipzig GmbH). Die besonderen Preisrisiken, die sich aus dem Unbundling für den Energietransport ergeben, zeigt Dr. Arnd Kornatz (Stadtwerke Düsseldorf Netz GmbH) auf. Dr. Christof Bauer (Evonik Degussa GmbH) stellt aus Sicht der energieintensiven Industrie die Bedeutung des Risikomanagements bei der Energiebeschaffung vor.
Das vollständige Programm finden Sie unter:
http://www.euroforum.de/dn-risiko-strom-gas08










