(openPR) Lange hat man auf den neuen Silberling des kanadischen Berufsjugendlichen warten müssen. Extrem News testet, ob sich das Warten gelohnt hat...
Um es vorauszuschicken: Ein Kracher und Nummer 1 Hit vom Schlage "Summer of '69" ist (wieder) nicht drauf.
Wie bei seinen vorherigen Veröffentlichungen, geht Adams es ruhiger an. Und hier setzt der erste Kritikpunkt an: Nichts gegen ruhige Stücke und Balladen; sie sind das Salz in der Suppe eines jeden Albums. Allerdings scheint der Wahl-Londoner seit mindestens 15 Jahren mit nichts anderem aufwarten zu können. Nach "Waking up the neighbors" gleichen Bryan Adams Alben einer Anstaltspackung Valium. Sicher gründet sich ein großer Teil seines Erfolges auf Balladen, aber Stücke wie "Cuts like a knife" oder "Can't stop this thing we started" haben ebenfalls das ihrige dazu beigetragen.
Der ein großer Teil der Stücke wurden zusammen mit Adams' langjährigen Weggefährten Jim Vallance geschrieben, andere mit dem Starproduzenten "Mutt" Lange, was ein gewisses Maß an Qualität verspricht...
...weiter geht die Rezension unter: http://www.extremnews.com/testberichte/309511ff89797b2/237911ffd9dbe51
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